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cllüxL äepui« peu lies morcistcacions dienftmfibles > s l'occafion äe la ckaire cte sskeo-lo^ie - Le cie celle äs l'hel»cu <^ui eroienrcievenues vocanre; a Kerne , Le <;u'il s'essvsserr sie äispmer, mais äonr il s eke ex-clus, afin 6e ne pas rraverftr ler vuös ciuIULA>ürar> <^ui svoic resolü placer cksu-rre; sujecs. Dieser Vorwarf steckt voller Un-wahrheiten. Es wäre fürs erste keine theo-logische , sondern eine hebräische Calheder dieHerr Wvttenbach verlangt hat. Die Worteäonc il z ecö exclu; sind zweydeutig, und MANkan sie so verstehen , als wenn Hr. Mytten-bach von der Probe wäre ausgeschlvOu wor-den. Wenn dieses der Sinn ist , so ist ergrundfalsch , denn Herr Wyttenbach hatteseine Proben wie die übrigen abgelegt. Esist zwar an dem daß er die Stelle damahlsnicht erhielt. Ich kan aber den Herrn Re-censenten versichern , daß Herr Kocher, aufwelchen die Wahl fiele, derselben , wie dieabgelegten Proben erwiesen, allerdings wür-dig war. Ich habe nicht im Sinn michweiter in das Lob dieses grossen Gelehrteneinzulassen. Es wird genug seyn zu meiden,daß derstlbe wirklich , ehe er diese Beförde-rung bekam , zum Pros. issnAA. Orianr. nachGroningen erwählt war. Dieser Bcrnffwar auch einer von den vornehmsten Grün-den , der die Häupter unsrer Republick be-wogen hat, ihm die ledige Stelle aufzutra-gen , damit er durch seine bekannte Gelehrt-heit dem Vaterlande denjenigen Nutzen lei-sten könnte, welchen Fremde von ihm er-warteten. Dieses sind nun die sonderbahrenund politischen Absichten, die der Recensentunserm hohen Magistrat vorwirft. Ein je-der vernünftiger Leser kan nun selbst urthei-len ,, was von den folgenden Worten desRecensenten zu halten stye, wenn er fortfahrt:(seit arnst yue le; Aranäs le rellemblemckan? rou5 las pa^s , Le Hue rrremenc il;renäenr jussice au merire , a moms huelcur gloire ou leur ucilire ne lrouvencinlercssees. sjucllc konre pour !a 5uiste,sie ce iju'un komme cel <^ue Monsieur Vssic-renbacn , ciouc il n/ s poinr ck^csciemie
resormee, gui nc cküt se ciilpurer la possessston , eil ueanmoin; ueßii^e Le ca guelguemaniere meprise äe ses propres souverainrLe cle ses comprcrioces ! Ich will diesemnichts als das eigene Exempel Herrn Wytten.bachs entgegen fetzen, der seine würdige Be-förderung in seinen, Vaterland erhalten hal-lo bald das öffentliche Lehramt in der GottS,gelehrtheit auf unsrer Acabemie ledig war.Ich ersuche also den Herrn Recensenten, daßer sich ins künftige bessere Correspondentenaus der Vchweitz an die Hand thue, obersich wenigstens enthalte, so freche und unver-schämte Lügen wider unsre hohe Obrigkeit indie Weil hinein zu schreiben. Er kan gerMversichert seyn , daß er sich bey Herrn 2 vyt-tenbach selbst, dessen Bescheidenheit aus lei-nen Schriften bekannt genug ist, durch sei»ungestümes Lob keinen Dank erworben hau,da sich dieser Gelehrte, weichen ich genau ken-ne, vielmehr eine Pflicht macht, die Güteseiner hohen Obrigkeit einem jeden anzurüh-men.
Dieses lind die wenigen Anmerkungen, dieich der abgedachten Recension habe beyfügenwollen. In der Hofiumg daß Sie so billigseyn werden , dieselben öffentlich bekannt zumachen, habe ich die Ehre mit aller Hoch-achtung mich zu schreibenHochzuehrende Herren
Dero gehohorsamsten undergebensten Drener
Bern den -.4 Hsrnung S. * *
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Leipzig und Freyberg. Theodor Gott-lieb Remhold, Buchhändler allhicr, verleget,v. Christian Vaters» weyland park. ll>. ?.und Lkys. vrovinc. Lolleg. Ouriosor.wie auch hochberühmten lUeäicinL kmÄiciin Witkenberg, vollständiges Lolchs um ?ra-Kicum, oder gründliche Untersuchungund Curirung aller innerlichen Rrank-hciten und Zufälle des menschlichen Lei-bes , in zwey Theile gerhcilet. Darinnen imersten Theile von denen Kranckheiten insbe-sondere gehandelt wird/ und zwar r.) nach
ihrer