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das Haupt dieser Fürstin , hinter welchemein Stern stehet; auf der andern aber dasgekrönte Haupt des ^nronii iWlioALbali,mit denen Worten: IE. kigUOMdivS/tvL. sich präsentiret. Hier kommtin der Historie die besondere Frage vor:Ob diese ^nnia kauftina würklich die Ge-mahlin des ttelivAsKaii gewesen, welchesder Herr Verfasser behauptet, und auf alleEmwürffe antwortet.
Naumburg.
Fortsetzung der Beschreibung von denenXifti; Lckolaüici!. des Herrn IVI.
Biedermanns.
Das vierte Stück des flehenden Bandesdieser iE. 8 ckolak. enthält : I.) GeorgWilhem Dietz , Reclors des Gymnafli zuWindsheim, Programms, von dem Vor-zug der jetzigen Schulen vor denen al-ten Schulen der Griechen und Römer.Windeheim , 1744. Es sind freylich die ge-genwärtige Einrichtungen unserer Schulenweit vortreflichcr als alle dieienige, die indem Alterthum anzutreffen , doch so , daßnoch immer eine Verbesserung dabey Platzfinden kan. In den alten Römischen undGriechischen Schulen durfte der Verstandkaum frey denken, noch dasjenige frey leh-ren , was er von dem göttlichen Wesen nachvielen mühsamen Nachdenken begriffen. Wieglückselig find dagegen unsre Zeiten,, damanches Kind in der Erkänntniß des höch-sten Wesens, in der Gewißheit seines Glau-bens die ältesten Welt-Weisen weit hinterstch zurücke läßt. Jedoch dies s betrist dieinnerlichen Vorzüge unsrer Zeiten vor derFinsterniß , womit die ehemahlige Welt be-decket wurde. Was nun die äusserlichenAnstalten, die man bey den heutigen wohleingerichteten Schulen hie und da antrift,belanget , so muß man gestehen, daß solcherühmlich und zur Erlernung guter Künsteund Wissenschaften sehr beförderlich flnd;Es fehlet nicht an guten, tüchtigen und ge-ehrten Schul-Männern, die auch zugleich
mit ihrem Leben ein gut Exempel geben;Es fehlet auch nicht an Einführung undGebrauch der besten Bücher und Autoren,daran unsre Zeit, wo nicht einen Ueberffuß,doch auch keinen Mangel hat. Da flnddann auch allerdings gute LubjeLla zu hof-fen , die GOtt und dem Nächsten mit Nu-tzen dienen können. Daß aber in mancherSchule lauter Idioten und dem tummenVieh nicht unähnliche Leute auftrzogen wer-den , daran flnd die vorgeschriebene und ge-machte Anstalten nicht schuld, sondern dieLehrer und Lehren sammt der Disciplin nu-tzen nicht viel. Nutzt aber der Gärtner ineinem Pflanz-Garten nichts, und wendet erden zum Wachsthum einer fruchtbaren Pflan-ze erforderlichen Fleiß und Wissenschaft nichtan, so muß die Pflanze vor Unkraut verder-ben , oder, statt reifer und süsscr, lauter un-reife , saure und herbe Früchte hervorbringen.Siehet nun ein kluger fleißiger Hauß-Varer,daß die Pflanze so wohl als der Erdbodena» der Unfruchtbarkeit keine Schuld haben,so nimmt er den ungeschickten und nachläßi-gen Gärtner, und flösset selbigen zum Gar-ten hinaus. Weilen man nun in den Schu-len öfters so ungeschickte, faule und nach-läßige Lehrer beybehält , die ihre Schülerstatt der Milch guter Lehren mit der Molkender Ungewißheit und mit einer unschmackba-ren Lehr-Art abspeisen , und sich selbst mitden Trebern eines liederlichen und gottlosenLebens füttern, so kans nicht anders seyn,Schulen und Schüler die müßen verderben ;mid der Vorzug der jetzigen Schulen vor de.neu allen Schulen der Griechen und Römermuß gewaltigen Abgang und Schaden bei-den. H ) Philipp Friedrich Würtcmberger,Schul - Jnspectors zu Graitz im Voigttande,Programm« , ob das viele o,aro-lios halten das Aufnehmen einer Schu-le befördere, oder dasselbige hindere,folglich derselben nützlich oder schäd-lich sezs? 174s. Der Autor verwirftsolche Xäius ni-zcoriox , und sagt : daß erdiese in die Schule emgeriffene und cinge,führte Gewohnheit vor nichts anders als ein
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