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l'oncjsicst exsirsssä in Fesii; pauli III. kar-yesii , aä pnmo 5 isnruin ouinc^ue Lnnosczu! llonristcaru 5 spcätamibas, czuos n;mi-rum cxbibenr >lonumenra in prjmo Lc al-kero Oräinalis IkeAinalcli koli LpistolarumColleÄioni'z Volumine comprebensii. DesHerrn Cardmals Nsrise Ouirini
Eminenz, hak abermahl die Ehre daß ihndieses Werk als seinen Vater und Herausge.der bewundert. Der Cardinal hat es demKönigl. Spanische» Infame» , L udewig,zugeschrieben. Dieser ist wegen der Mutterebenfalls aus dem ansehnlichen FarneffschenGedlüte entsprossen. Die Absicht des Her-ausgebers gehet dahin , daß er zeigen will,die Protestanten , welche er llecerocivxoznennet, hatten den Padst Paul den Dritten,zur Ungebühr schwarz gemacht. Er lobt inder Vorerinnerung die Herrlichkeit der Ei-genschaften des jetzigen Pabsts Benedict desXIV. Die ganze Abhandlung begreift sechsCavitcl. Im ersten mahlt er Paul desDritten Gelehrsamkeit ab. Das zweyte zei-get , mit welchem Fleisse Paul ltt. den all.gemeinen Nutze» aus dem besondern Nutzenfeiner Familie abgeleitet. In dem drittenwird von dessen Vorsicht und Billigkeit inAnsehung der Kirchenspaltung, welche Hein-rich VUl. in England einführte , gehandelt.Im vierten wird die Sorgfalt beschrieben,mit welcher Paul die Kirche reformirt, eineallgemeine Kirchen - Versammlung beruffen,die Christliche Regenten in der Einträchtig-keit erhalten , und sie gegen den Türkenverbunden haben soll. In dem fünften Ca-hitel wird gesagt, Paul lll. habe seine Car-dinäle nach der äussersten Sorgfalt und Vor-sichtigkeit ausgelöst» und erwählet. Dassechste Capitel rühmt des Pabsts Güte, ver-mittelst welcher er, die Bitten und Vor»fthläge der Cardinäle aufgenommen habe.Zuletzt stehet noch eine Zugabe dabey , einAnhang aus der Rebe lkomuli ^msstel,welche dieser bey der Leiche des Pabsts ge.halten.
Coppenhagen. In der Buchdruckerey
des hiesigen Königlichen Waystnhauses istfolgendes Werk fertig geworden : Mmoza,-ein Asiatischer Prinz , welcher die welrumher gezogen, Christen zu suchen ,besonders in Indien, Hispanien, Ita-lien , Frankreich, England, Holland,Deutschland und Dänemark , aberdes gesuchten wenig gefunden. MneSchrift, welche die unkrieglichen Grün-de der natürlichen so wohl, als dergeoffenbarten Religion deutlich darstel-let , und wider die Abwege der meistenChristen im Glauben und Leben treu-lieh warnet. Aus dem Dänischen über-setzt. 1747. Drey Theile. Zusammen rAlphab. - ? Bogen in groß 8V0. Der Ver-fasser dieses so angenehm als lehrreich ge-schriebenen Buches, ist der hochbecühmteKönigliche Hof-Prediger und Professor Theo-logiä, Herr Erich Pontoppidan , welcher diebeyden ersten Theile 174» in 8vo in dänischerSprache ans Licht gesteüet, denen der dritte174; nachfolgte. Die Schrift selbst hat dasGlück gehabt, in Dannemark ungcmemwohl aufgenommen, und sehr begierig ge-lesen zu werden, wessalls Herr NicolausCarstens, als der Uebersttzer dieses Werks,,sich einer rühmlichen Bemühung unterzogen,indem er dasselbe durch eine deutsche Dvil-melsthung nunmehrv auch auswärts bekanntgemacht. Was der Hochehrwürdige HerrVerfasser für eine Absicht gehabt, solcheserhellet bereits auö dem Titel, und manwird , wenn man die Ausarbeitung selbstliefet, mit einem besondern Vergnügen über»führet, daß er seinen Endzweck volckommewerreicht. Er sucht in dieser Schrift daswahre und Schein-Christenthum, eine un-gefärbte Gottseligkeit , und die Heucheley,und zwar ein jedes in seiner rechten und ei-gentlichen Gestalt darzustellen , und seine Le-ser und Mitbürger zu einem mehrerm Ernstin der Wahrheit und Gottesfurcht aufzu-muntern. Damit aber seine Lehren destoangenehmer seyn , und einen desto leichternEingang erhalten möchten, so hat er sich'
riues