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das mir dem heiligen GOtt übereinstimm- bald, und sehr kräftig, fast durch die ganzeliebe Verderben der Menschen nicht eingese, Well geprediger worden. Die nothwendigehen. Die wahre Kenntniß GOtkes ist all- Wahl niedriger, »»mächtiger, und durchgemein gewesen , und die ersten Nachfolger nichts anders als die Wahrheit siegenderdes Noah und des Adams haben gar zu Zeuge» der Offenbahrung , die Lage derdeutliche Merkmahle von dem Daseyn des Welt selber , »np nicht überall bekanntewahren GOlsts gehabt, als daß sie darinn Schiffahrt, die herrschende Boßheit vieler,hätten irren können. Lange Jahre noch sonderlich mittägigen Völker , hat nicht zu-nach diesen Zeilen, ist der wahre GOtt den gelassen, daß die Predigt der Wahrheit aufPich stern und den Egyptiern , den Persern einmal und alle mögliche Winkel der Welt,und andtrn Völkern, nach dem ausdrückst- hat durchdringen können , doch ist es inchen Zeugniß der heiligen (Schrift, bekannt verschiedenen Stuffen nach und nach gesche-gebsteben. Endlich aber hat nach und nach hen, und geschiehet noch täglich. WiewohlDie Verdo benbeit der Menschen den Götzen- alle diese Gründe würden nicht nöthig seyn,dienst aufgebracht, und durch eitele Ceremo- wann die Leisten dir so sichtbare Verdor-nie» den 'Mangel der Furcht des wahren benheit des menschlichen Herzens einmal ein-GOttes ersetzen wollen ; die Verderbniß der sehen, und daraus die so nothwendige FolgeReligion ist also eine Folge des verderbten ziehen wollten, daß der Mensch selber nichtHerzen- der Menschen , und nicht eine von aus Mangel des Lichtes und der Vernunft ,GOtt gewählte Eine chtung. Dennoch hat sondern aus Liebe der Sünde seine Augener zu verschiedenen Zeiten , und in vcrschie- vor der klaren Empfindung seiner Pflicht ge.Denen tuffen von Licht , der sinkenden gen GOtt zuschließt , und dadurch bey denWabrhe t aufgeholffen. Auch ausser der Heyden die fernere Aufklärung des natürli-sichtbaren Kirche haben Job , Jethro und chen Kenntnisses GOttes, bey uns aber dieandere, in uralten Zeiten den wahren GOtt lebhaftige Wirkung desselben hindert. Vongekannt, und geetzret, und der Mangel der der Nothwendigkeit eines genugthuenbenGeschichte der grossen Persischen, Assyri. Heylandes, handelt Hr. Alberst gleichfallsscheu, Indianischen und Chinesischen Monar- gründlich. Auch diese Schwierigkeit kömmtchicn, verbirgt uns die nähere Kenntniß vie- daher, daß der Mensch weder seine Boßheit,1 er andern Zeugen der Wahrheit, von deren noch die Unmöglichkeit einsehen will, daßGegenwart doch die deutlichen Wirkungen ein stolzes, citeles und sich allein liebendesin dem Leben des Eyrus, des Nebucadne- Wesen, mit GOtt in Liebe und Harmonierars , vielen Brachmanischen Schriften, den leben könne. Wiewohl die NothwendigkeitGedanken der uralten Chinesischen Fürsten eines sterbenden Gottmenschen, nicht so wohlVea V 3 N 2 und Vou Vang, und dem Hasse aus allgemeinen Begriffen , als aus der zu«Dieser grossen Nation gegen allen Götzen- rückgeheuden Geschichte der Kirche, aus derdienst, in den ältern Zeiten zu finden sind. erwiesenen Nothwendigkeit einer vollkommen.Eine beständige, allgemeine, zwingende Er- sten Heiligkeit in dem Urheber des Christli«Meinung GÄttes ist vielleicht unmöglich, chen Glaubens, und aus der Uebereinstim««nd würde wenigstens den Menschen so ge« mung seiner Eigenschaften mit den uraltenwöhnlich werden , daß sie keinen Einfluß Weissagungen zu suchen ist. Die Schrift deSmehr hätte; und die Erfüllung der Prophe- Hrn. Alberst ist 6 « Seiten in Octav stark,zeyungen, die zu deutlicher Kenntniß des Er-lösers unentbehrlich gewesen, haben umim- Brescia. Man gab hieselbst 1745 in fol.gänzlich ein eigen Volk erfordert , welchen bey Johann Maria RizzarU in i Alvhab«GOtt sich näher als andern offenbarest. 9 Bogen eine Schrift heraus , welche denNach der Geburt Christi ist sein Name sehr Titel führt: lmaZo oxrimi laxiemilllmigus
kam-