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Sonnen-Mcken / und wie ihre Entfernungvon der Sonnen - Fläche zu finden. Von.H.Kühn. i r.) Was irrende oder Streich- undwas Zug-Vogel find , auch wo die meistenVogel, besonders Schwalben und Störche/überwintern? Bon I. T Klein.- iRäch.richt von einigen electrischcn Versuchen. VonD. Gralakh. 14.) Verschiedene neue Ver-suche milden gläsernen Springe-Kölbchen.Von M. C. Hanow. rz.) UnvorgreisticheGedanken von dem wahren Ursprung desCometen-Schweifes. Von H. Kühn. Ist fürz fl. zc»kr. zu haben.
? Leipzig. Der aufgebrachte Ehemann,oder die Keife nach London. Ein Lust-Spiel , wie solches auf dem Königli-chen Schauplatze zum öftern vorgestel-let worden / in fünf Handlungen ent.worfifen von 8r. fok. VanbiwAh und Herrncibber. Aus dein Englischen übersetzt.Franckfurt und Leipzig, r/48. 8voUnsere Landsleute sind seit der Zeit / da wirangefangen haben eine vernünftige und regel-mäßige Schauspiel-Kunst den abgeschmack-ten Fratzen / niederträchtigen Thorheiten,und ärgerlichen Zotte» / welche sonst die be.sten Schönheiten auf unserm Schauplatz wa,ren / mit Billigkeit vorzuziehen / recht um dieW> tcc bemühet gewesen/ uns entweder Schau--spiele von ihrer eigenen Erfindung / oder auchaus andern Sprächen übersetzte / zu liefern,um uns nach und nach immer mehr Ge-schmack an dem Edele»/ Erhabenen, Sinn-reichen und Ergötzenden beyzubringen. I»Engeliand hat die Schauspiel-Kunst ebenfallsein anderes Ansehen gewonnen / ob sie gleichnoch nicht mit dem Grad der Vollkommenheitpranget / wie die Französische und Italiäni-sche. Das oben gemeldete aus dem Engli-schen übersetzte Schauspiel enthält viel Gutes,Artiges und Natürliches. Der Herr GrafStattlich, welcher seine schöne Gemahlinbiß zur Abgötterei) liebt , und durch seineunzcitigeu Gefälligkeiten ihren Trieb zu ei-nem freyen / unordentlichen und ausschweif-
fenden Leben gewaltig bestärkt, wird uns,nebst seiner Gemahlin , sehr lebhaft abge-schildert., Hans Wunderlich , Herr Quer-kopf, Fraulin Hamuchen, Junker Richard rc.sind fähig, zum Lachen zu bewegen ; docl>mehr einen Engclländer, als eine,-, Deutschen.Kurz, wir rechnen dieses Schauspiel nichtunter die schlechtesten , sondern wir gönnenihm stme Vorzüge; allein wir gestehen auch-zugleich, daß wir einen HsUberg, einenRost , einen Gellert, und verschiedene an-dere geschickte Schauspiel-Verfertige», auswichtigen Gründen weit höher schätzen, alseinen 8r. Vanbrugk und einen Herrn Lib-ber. Ist für i z kr. zu haben..
Franckfurt am Mayn. Wir erhaltenvon einer uns unbekannten gelehrten Federfolgendes Prosaisches Gedicht, welches wirseiner Voctreflichkeir wegen mit Vergnügenhier einrücken.
Der Zeit-Punct war da, als das alte Jahrden Weg aller Jahre gehen solle. Ein mäch-tiger Ruff befahl den Tagen , Nächten undStunden, daß sie sich versammle» und mitihrem Jahre in die Ewigkeit hinabgehen sol-len ; und sie versammlet«» sich. Jene Som-mer-Tage , welche, wann sie erschienen,nicht ohne Entzücken erschienen , waren un,ruhig über ihr Schicksal. Kaum war dieFinsteri,iß auf den Schwingen der Miller,nacht flüchtig vorüber geeilet, so breiteten sie.mit dem Anbruch der frühen Sonne denröthlichen Schimmer des ersten Morgensüber die östliche Welt aus. Ihr Lächelnkonnte den blauen Himmel entwölken, zmddie ganze erwachende Natur erheitern. Sät-tigende Felder und Wiesen voll himmlischerSchönheit erquickten sie fruchtbarthaiiend;und wenn die entweichende Sonne die An-kunft der Nacht verrieth, riessen sie dirStrahlen der Sonne zusammen) und füll-rcten sie langsam-prächtig den feurigen Ho.rizont hinab. Hatten sie nicht die Naturdurch ihr göttliches Nützen verherrlicht? Wa.
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