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Sacramente, von dem Berufe der öffentli-chen Lehrer, vom Lehren der Weiber in derGemeine, und von den Eidschwüren, so lieb.reich, als gründlich ;u zeigen. Diese be.stheidene Antwort ist letztere Oster-Meffe,nebst der vorher herausgegebenen liebreichenVorstellung, im Schillischen Verlage zu be-kommen gewesen. Ist um 12. kr. zu ha-ben.
Auch wird in diesem Verlage eine Deut-sche Schrift in 8vo von drey Bogen unterder Aufschrift verkaufet: Eines EvangelischenLehrers Abhandlung von dem Unterschiedeeines wahren Christen, und eines Hem Hü-ters , von welcher wir mit ehestem ausführ-licher reden werden.
Leipziq. Bey Wolfgang Heinrich Schö-»ermarck ist zu haben: Eine Ermahnung andie Christen zur Friedfertigkeit: Zancketnicht auf dem Wege. Zwo Predigtenüber die gewöhnlichen Sonntags-Epistelnam dritten und vierten Sonntage nach Epi-phan. in der Vesper zu St Nicolai allhiergehalten, und auf Verlangen zum Druckausgefertiget, von M. Christian Gottfr.Matches:«?, der H. Schrift Baren! undVesper-Prediger zu St. Nieolai, in -fto, s.und einen halben Bogen. In der ersten die-ser Reden hat der redlich gesinnte Herr Vcr-fasser sehr gründlich gezeigel, wie sich dieChristen der Friedfertigkeit befleißige!! sollen;und hernach sind die Bewegungs-Gründe ge-treulich zur Ausübung dieser Tugend mitge-theilet worden. Bey der andern ist die Be-trachtung also eingerichtet worden, daß manerstlich nicht in Absicht auf leibliche und Ci-vil-Schulden, sondern in Absicht auf sittlicheLiebes Pflichten, die Christen als allgemeineEchu dner anzusehen habe. Die gantzc Aus-arbeitung verdienet ihrer Deutlichkeit undGründlichkeit so wohl, als besonders der le,stnswürdigen Materien wegen, recht genaudurchgegangen zu werden. Es ist auch zuhoffen, daß der fromme Eifer des gelehrtenHerrn Verfassers die Früchte der hier ange«wandten Bemühung, welche in dsn Hertzm
der Zuhörer gesuchet worden , reichlich erha!«ten werde. Ist s 9. kr. zu habe».
Langenheim hat gedruckt: Lommemsnoäe srre imerprsrancii scnprore; vecere; pro-läno.i, estica 3 lVl. joti. ttuänvico kustolstu,in 4to, 8 - Bogen. Diese Abhandlung beste-het aus einer Einleitung und zwey Haupt-Abschnitten. In jener wird das fleißige Le-sen der /mcorum LlLlstcnrum angepriesen,und gezeigt, daß heute zu Tage niemand derKenntniß der Sprachen entbehren könne.In dem ersten Theile der Abhandlung selbstgiebt der Herr Verfasser einige Haupt-Re-geln , so bey Erklärung aller (Schriftsteller zugebrauchen, au; hernach beschreibt er dieAuslegungs-Kunst selbst, und macht einigeEmtheilungen derselben, in Absicht auf alle,und hernach auf Scribenten von verschiede-nen Wissenschaften, als Histvrienschrciber,Poeten, u. s. f. Äsdenn folgen die dabeyzu beobachtenden Regeln. Im andern Ab-schnitte sind die besondern Regeln, so beyAuslegung der Schriftsteller beobachtet- wer-den sollen, enthalten , wobey gezeigt wird,was die Schreibart sey, und was dazu ge-höre, wie man die alten lesen müsse, wasbarbarische, fremde, verlegene, poetische,ungewöhnliche Worte sind, wie man solcheunterscheiden müsse, auf was Art man eineSprache erlernen solleund daß man vor-nehmlich im Schreiben sich die Alten zumMuster vorstellen müsse. Alles dieses ist miteiner grossen Menge neuerer Schriftstellerbewiesen, woben wir nicht leugnen können^daß, da die meisten davon , so wie sie es ver-dienen , gantz unbekannt sind , der Herr Ver-fasser vielleicht besser gethan haben würde,wenn er statt derselben die in v/owerü ko-lvmsrbi.i, van. ttcinsto cke Oirics- rsrio-ne, Valesto lls Lririca, Bmmanni Vorre-de zum Issirclra. enthaltenen vortrefflichenAumerckungen von Lesung und Erklärung der.Profan-Scribenten zu nutzen, und weiterauszuführen, vor gut befunden hätte, ä 12.tr.
Vüris. Delespine und Herissaut habenverlegt; uiüoire ßerwriste ä' ^IlemZAne xar