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Leib halten/ damit fie ihnen in Fortſetzung desRaubs/ oder in ihrer Flucht nit verhinderlichſeyen. Es find aber die Floß federn underſchieden/ſo wol an der Zahl/ als an Situation. Auf dem ru-cken haben drey die Stockſfiſche; Zwey die Treue;ſchen/ Salmen eine der Haring/ Hecht; die mei-
ſten Fiſche aber haben zwey Floßfedern vornen
Schuͤppen.
ZoͤherSchleim.
an den Ohren/ und hinten bey dem Bauch/ odergegen dem Schwantz: die Aehle/ und andere der-gleichen Fiſche haben nur ein par auf der Seiten/und eine einige oben/ die ſich aber erſtrecktden gantzen Rucken hinab; vom Kopf bis zumSchwanz. a Rt.
IV. Die Schuͤppeu find den Fiſchen eigen/und bedecken den Leib gleich einem Pantzer. Anden meiſten Fiſchen wird man auch gewahren ei-ne gewiſſe zaͤhe ſchleimige Feuchtigkeit/ welchedienet theils den Leib ſchlipferig zumachen/ weß ·wegen die Fiſche leicht auß der Hand entwiſchen/theils fie zu beſchuͤtzen vor dem Waſſer/ das esnit leicht in das Fleiſch eintringe/ theils auch zu-
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verhuͤten die außrauchung der naturlichen leben -
digen Waͤrme; daher werden die Fiſch/ ſo keine
bim:
Gehör
Schuͤppen haben/ auch einen mehreren und zaͤ-heren Schleim an ſich haben.}
„. Sbwolen die Fiſche nach gleichmaß desübrigen Leibs zimlich Groß- Koͤpficht ſind/ ſo ha-ben ſie doch ein ſehr kleines Hirn/ welches ſonſtenin den meiſten ſeinen inneren Theilen mit derVoͤglen Gehirn uͤberein komt: das auch daherVW ıllifiusindie Gedancken gerahten/ es ſeye derVoͤglen Flug gleich dem Sa wimmen der Fiſchen.Ver wunderlich ift/und fa unglaublich, daß dieFiſche in dem Waſſer hoͤren/ wie man diß kan abneinmen auß dem/ daß fie ſich etwan hier und dabey dem Don der Saͤitenſpielen/ oder Sm 45
a Suame.