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Grenzen der Italienischen Schweiz.
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tiZir? ^»nter dem Namen der italienischen Schweiz ver-^ - steht man alle zu der Schweiz gehörigen Landschaf-ten / welche auf der südlichen Seite der höchsten Al-pen liegen/ und vom St. Gotthardsberg an/ die Ge-stalt einer Zunge auf der Landcharte bilden/ die indas Herzogthum Mayland hinab stch erstreckt. Weilalle diese Landschaften jenseits der höchsten AlpenMte gegen Mittag bis an das Mayländische / den freyen
lt dem Staaten der schweizerischen Eidsgenossenschaft unter-
M die than sind, so nennt man ste in der Schweiz schlechr-gW weg die ennetbirgischen Vogteyen.
Die drey nähesten/ an die deutsche Schweiz stos-senden / durch welche der Weg nach den vier beträcht-licheren südlicheren geht/ nämlich die Landschaft Li-venen/ die Revier / und die Grafschaft Bellenzsind in den vorgehenden Heften beschrieben worden —von dem mit Livenen vast paralel laufenden Va-lenzen- oder Breun-Thal, (vN cki klc^no) konnteich weniger zuverläßiges sagen/ weil ich solches amwenigsten kenne — desto umständlichere Nachrichtenaber gedenke ich nun von den vier untersten Land-W D d; fthaf-