Ihr lacht des Edelmanns! Döch sprecht, ist mein
Gedichte
Nicht vieler Könige und Höfe Kunstgeschichte?
Hast junger Künstler du, Geschmak, Genie und Kunst,Des Kenners Beifall nur, nicht grosser Herren GunstSey deines Fleisses Ziel! Verschieden sind die Gaben;Der wird Gefühl, Geschmak, ein andrer Reichthum
haben,
Der Knabe und der Schulmeister,
Nach 1,-lkontaine*
Ein hübscher muntrer Knabe stanhAn eines Flusses gähem Rand*
Ihm glitscht der Fuß,
And in den Fluß
Stürzt er, und fängt schon an zu sinken;
Doch einer Weide starker Ast,
Den er mit beiden Händen faßt,
Läßt ihn nicht in der Flut ertrinken.
Der Knab' erhebt ein kläglich Angstgeschrei.
Des Dorfs Magister schleicht allmählich nun herbes.In spannischem Grandezzaschritte.
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