liche Weigerung der Häupter des obern und des XGerichten Bundes seine schriftlich eingegebne Prote-statten, wie zuvor immer geschehen war , zu besie-geln. Diese nach der Wahl des neuen Bischofs, un-ter keinem andern Dorwand , als man mäße hierü-ber besondere Verhaftungsbefehle von den Gemein-den haben, und bestimmt wissen, was der Gotthaus-bund noch weiter in der Sache thun wolle , fortge-setzte Weigerung mußte denselben desto empfindlicherkränken, weil ein längerer Aufschub mit Gefahr ver-bunden , und die nachdrücklichsten Maßregeln gegendas Domkapitel vonnöthen waren. Dazu kam noch,daß die, wie in der Folge sich zeigte , nicht unge-gründete Sage gieug , es habe der kaiserliche Hofdem verstorbnen Bischof die Rechte des Bistumsüber das Münstcrthal abgekauft, und dadurch sicheinen Eingang aus dem Tyrol in das Innere des
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