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Lebensgeschichte Johann Kaspar Eschers, Bürgermeisters der Republik Zürich / [David von Wyss]
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299
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diele Jahre Lurch, und zwar zuweilen aus Auftragdes Magistrates, von den innern Angelegenheitenseiner Vaterstadt, und legte den Rathschlägen desalten Bürgermeisters einen hohen Werth bey. Auchüberschrieb er ihm öfter Neuigkeiten von Paris undTürm, weil Escher an den wichtigen Staatsangele-genheiten Europens noch immer vielen Antheil nahm,und ließ manchen Scherz, manche launigte Erzählungmit einflicssen, an welchen der aufgeraümte Greissich sehr belustigte.

Allerdings hatte Escher, besonders bey den glän-zenden Unterhandlungen in Bezug auf die RepublikGenf, sich als einen auch dem wichtigsten Auftraggewachsenen Staatsmann, und vorzüglich geschiktenNegoziateur bewiesen. Aber darum zeigte er nichtweniger Thätigkeit und Eifer in den minder wichti-gen Angelegenheiten feines Vaterlandes, die nachdem Geist, und der nicht ganz zu billigenden Ein-richtung vieler republikanischen Verfaßungen, sehroft von den nämlichen Personen besorgt werdenmüßen, denen die wichtigsten Staatsgeschäfte auf-getragen sind. Beweise dieser rühmlichen Denkungs-art gab er vorzüglich auch zu Rapperschweil, einerkleinen unter dem Schuz der Kantons Zürich, Bernund Glarus stehenden Stadt.

Im April! des Jahres 1742. mußte er, nebst demStatthalter Johannes Füsli, die Vermittlung dor-tiger Unruhen, gemeinschaftlich mit den Gesandten

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