Krankheit, einen heftigen Katharr zu. Wenige Tagedarauf, den 2zsten Dezember, starb er, umringtvon den Seinen, des sanftesten Todes, nachdemer kaum und ohne fremde Hülfe in fern Bett gestie-gen war, auch in der Fieberhize aste Thüren seinesZimmers hatte öffnen laßen. Bey seinem Leichenbeegangniß wurde manche aufrichtige Thräne geweint,und ganz Helvctien nahm an Zürichs tiefer Trauervielen Antheil.
Seine Gebeine dckt, aus des Verstorbnen Geheiß,ein inschriftlofer Stein. Er liegt unter freyem Him-mel, weil er einst auf dem Kirchhof den Todten-graber gebeten hatte, daß man doch feinem Leichsnamm die Sonne gönnen möchte.