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abgetheilt sind; Wasserbecken, wie Spiegel einge-faßt ; Baume in Kunstformen und Thiergestaltengezwungen — alles dieses beleidigt das Aug aufgedoppelte Weise, nicht nur durch das Unnatürli-che , sondern auch durch die Einförmigkeit.
3. In dem Geschmake der Engländer und Chine-ser ist der Garten, eine ganze Landschaft ins Mei-ne gebracht. Die Garten sind aber, so wie dieWerke der Baukunst, nach ihrem Zweck, Platz undUmfang , bald in verwtkelterm, bald in einfa-cherm , bald in höherm/ bald in bescheidenermStyle, grosse und öffentliche Lustgärten, Privatlust-gärten, kleinere Blumengärten, wirrhschaftliche Gär-ten u. s w.
G e j ch t H r e der Sprache. *)
Bey der Geburt hat das Kind wol die Anlagezur Sprache, noch nicht Sprache. In einer Wild-niß, nur sich selbst überlassen, wächst es ohne Spra-che wie ein Thier auf. Erst durch geselligen Um-gang wird es zum Menschen.
Durch Gesellschaft wird die Sprache, durchSprache wird die Gesellschaft gebildet. Anlagezur Sprache, sagten wir , liegt schon in unsererNatur. Daher jene Gleichförmigkeit in dem Baualler Sprachen.
Vor der Erfindung eigentlicher Wörter theilteman einander seine Empfindungen durch Gebehrdenund durch das Geschrey mit. Ausrufungen undInterjektionen waren also die Elemente der Sprache.
Nach Monboddo, Blair, Harris, Adelung, u. a.