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«yrupslips
Zaan.
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^rupslips (F.). Irgendwo finden wir dieAnzeige, daß ein solcher zu London 179.. her-ausgegeben habe ein Buch über das Aetzen inAquatinta rc. betitelt: l'Ke Her otLreliin^ snätintin^ strictly laiä )v>vn the Mostspproveä lVlssbers, xvltk a specimen okkanll-scaps snä krofils. Es ist aber ersichtlich, daßunter Hrupsllps der (rückwärts geschriebene)Name Spilsbury verborgen liegt.
* ^sbrandrsen (Cornelius), genanntBussen« oder Büsten«; wäre, zufolge der neuenAuflage des Carl van Mander (wo auch seinvon Ladmiral gestochenes Bildniß zu finden ist)in seiner Geburtsstadr Harlem 1618 gestorben.Nach ihm soll G. van Breen ein Blatt gestochenhaben, worauf man einen Mann und eine Frausieht, die Musik machen.
brande Zdes (Eberhard), s. Ides inkünftigen Nachtragen.
Isenius (M. C.), zeichnete mehrere von
G. Gerardi, S. Stoopendaal rc. radirte Stern-bilder zu dem zweyten Theile von des Stanisl. deLubinietski: (kkestrum Lometicum. kuZll.Uat.1681 toi.
Isselstein (A.), ein Niederländischer Maler,dessen Geschichte, Blüthezeit u.s.f. uns ganz un-bekannt ist, dessen Geflügel, Vogel und Thiere,mit Wahrheit und zartem Pinsel ausgeführt (dem
H. von Männlich zufolge) ihren Platz in Kunst,sammlungen verdienen sollen. Don ihm befindetsich indessen in deutschen Galerien, unsers Wissens,einzig in derjenigen zu Schlel«benn (2^ 2" hoch,
7" br.) ein Bild, welches einen todten Hahn,nebst einigen Vögeln und Austern auf einem Tischedarstellen.
»Utrecht, s. im Lex. und oben Utrecht.
*Fvel»'n, ein verderbter Name von Evelynim Lex. und oben.
Iver (Peter). Bey alle dem, daß er sich mitdem Kunsthandel befaßte, hat er doch fleißig alsKupferstecher für die Buchhändler gearbeitet, ob-wohl er hierin kaum die Gränzen des Mittelmäßi-gen erreichte. Wir kennen von ihm ein Bildniß:Vi^lius ab ^ulollemus 4°. das
des I. Racine zu einer Ausgabe seiner Werke(^msterll. ebHeiprük- 1768. 8° ) schlecht in 8°.;das Titelkupfer zu dem Nouveaul'hsatrekrsr^oisin 8 °. 1734; die meisten Kupfer (nebst dem Titel-kupfer nach P. P. Robert) zu: Sckouvvtoneel«ler Natur. I)lt bet krauset, vertaalä lloork. le LIerg. s'6ravenba§e 1787. 8°.; vieleRisse zu: Äemoire pour servir ä'lnstructiongans 1a conäulte 6es 8ieAes et llans la Dekense«lesklaces p. Vsuban. ^ksiäei 74 o. ^r./^o.Lc.Anderwerts heißt es, er habe auch die Kupferzu dem Buche: l'lllustre kran^olse, zu derPamela rc. gestochen nach L. F. Dubourg.
I.vert ( ). So heißt schon im ^lmanacb
Ze 6eaux-arts 180Z und noch IM ^.Imanacb cluCornmerce 6e karis 1811 ohne Weiteres ein da-mals dort lebender Baumeister.
Hves (Carl Leoffroy de Samt-), einer derausgezeichnetsten Kunstliebhaber desXVIII.Jahrh.;gest. zu Paris 1717. Er war der Sohn einesAugenarztes S. Leoffroy, der von dem Augen-ärzte Saink-Uves adoptirt wurde, «tarl, der,gleich dem Barer, zu Paris als Augenarzt practi-cirte, war von einem brennenden Enthusiasmuszur Kunst beseelt, und sein Reichthum erlaubteihm auch demselben folgen zu dürfen. Er brachte
daher aus dem berühmten Kabinetten des del'Orangere, Quarre de Quinten, d'Argensville,de Julienne, Cayeux, Boucher, Huquier, L. Mich.Vanloo, Drochaut, Gouvernet, Lempereur demVater, Mariette, Neymann, Conti und Nourridie herrlichsten Gemälde, Emaillen, Bronzen,Zeichnungen und Arbeiten aus Elfenbein und ge«brannler Erde zusammen. Vielleicht noch merk,würdiger war seine Sammlung von Kupferstichen;nicht allein weil sie die Werke der beßten Künst-ler in sich begriff« sondern weil auch die seltenstenBlätter hier in den herrlichsten Drücken zu findenwaren. Besonders zeichneten sich die Werke desAlb. Dürers, des Lucas von Leyden, der beydenDehaim's, des Aldegrever und das der FamilieSadeler aus (alle diese waren aus der Verstei-gerung des Mariette und früher im Besitze desbekannten Amsterdamer-Bürgermeisters Eiy); sowie ferner die des Nanteuil, des Rubens rc.Sainr-Ives, ein Mann von dem liebenswür-digsten Charakter, der seine Kunst nur zum Beß-ren der leidenden Menschheit trieb und nie einHonorar annahm, zog sich endlich in die Nor,mandie zurück, und st. dort , 8 o 4 Seine Samm-lung, von welcher der Maler und KupferstecherRaynaulr den Katalog fertigte, wurde nach-gehends öffentlich zu Paris verauktionirt.äe La/coAr-a^/rr'e Zerrs/a/s. karis 1806. 8^. p. 8.
Ivo deRempis, Glockengießer, s.Rempl«oben und in künftigen Nachträgen.
Hvonner ( ). Der -mtr'o-ra/ cie
Bra-rce I'an sixieme. karis 8°. nennt ihn damalsals Professor der Zeichenkunst bey der Central,schule zu Poitiers.
Ivoy ( ), General-Quartiermeister bey
der Armee des Herzogs von Marlborough. Nachseiner Zeichnung hat man einen gestochenen Plander 1704 gelieferten Schlacht von Höchstädt.
* Hvr i , ein Beyname des Baumeisters EontantdesLex.
Juso (Fra Matthias Anton Jrala), einSpanischer Franciscaner-Mönch, geb. 1680, undgest. ,763. Von ihm sollen hie und da Malereyenund Kupferstiche vorhanden seyn.
Z.
Z. (C. P. I.) c. ?. 7. 2 . keo. So ist eineFolge von 3 o kleinen, mit einer zarten Nadelgeetzten und mit viel Geschmack ausgeführtenLandschaften eines uns ganz unbekannten Nieder-ländischen Stechers bezeichnet, die zum Titelführen: Hanilsckapiss kuxvisntjes. Und wovoneine (sie sind von ganz verschiedentlichem Maaße,von r —6" und fast alle in Querformat) mit 176Zdatirt ist. Am Schluße findet sich (gedoppelt)das Bildniß von perer van Laer (alias
BaMÜootL).
— (P.D.). Und so, ganz ohne Weiteres, dasBildniß des Gottesgelehrten Dan. Tossanus. Mec.
*Zaal(J.). Derselbe soll auch, nach A. vanDyck, den König Carl I. (mit 6 holländischenVersen) gestochen haben.
Zaan ( ), vielleicht ein Dilettante, und
zu seiner Zeit etwa Student zu Leipzig. Nachseiner Zeichnung hat I. F. Schröter 179, einBildniß des Arztes Fischer mittelmäßig vunktirt.Man findet dasselbe auf dem Titel einer Flugschrift,betitelt: Die Natur; dem Herrn D. Fischer bey