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doch, und er ihnen wiederholte öfters r
pourtant pas , & il leur répéuoit souvent :
daß er lieber wollte verliehrenio. Maîtresse» als einen„ quil aimerait mieux perdre dix Amantes qu’unSully; er empfand daß seine Schwachheiten brach«
„ Sully, „ il sentoit que ses foiblessies fai-ren Nachtheil seinem Ruhm, aber er nicht
soient tort à fa gloire, mais il n’e-
war Meister von feinem Herzen , auch , sagte
toit pas maître de ion cœur, aussi, difoit-
er eines ^agS dem Nuntius des Pabsts, mit dem
il un jour au Nonce du Pape, avec qui
er zusähe Lanzên die schönsten Frauenzimmer
il regardoit danser les plus belles Damesvorn Hof mein Herr Nuntius, ich habe
de la Cour; „ Monsieur le Nonce , je nai
niemalm gesehen e i n schöneres Escadron, noch ein
„ jamais vu de plus bel Escadron , ni
gefährlicheres ; hier sind einige von seinen
„ de plus périlleux ; voici quelques uns de sessinnreichen Reden. Man ihn ermähnte zu verfahren
bons mots. On i’exhortoit a traiter
auf eine ernsthafte Manier mit etlichen Pläzen vonavec rigueur quelques places de
Ver Lignedre er hatte bezwungen durch die Gewalt,
la ligue , quil avoir réduites par la force.
DaS Vergnügen , daß man zieht aus der Raache nur
,, La satisfaction , qu’on tire de la vangeance ne
währet erneu Augenblick , antwortete dieser Prinz„ dure quun moment , répondit ce Princeedelmüthige , aber Liejennige, dre man zieht auS
„ généreux , mais celle , que Von tire de
der Güte ist ewig. Man ihm redete
„ la clémence eft éternelle, „ On lui parioft
von einem braven Officier der war gewesen von
d’un brave Officier qui avoir été deder Ligue, und von dem er nicht war geliebet,
la ligue , & dont il n’etoit pas aimé ,
ich will , sagte er, ihm thun soviel Gutes, daß
,» je veux , dit - il , lui faire tant de bien, que
ich
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