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ihr Wohlstand das , was für unser Auge; die zer-streueten Rasenhügel 'und die kleinen Baumgruppensind , die man , wie es heilst, von Zeit zu Zeit mittenin jenen dürren Ebenen , die von der Fluth derbrennenden Lava überschwemmt wurden, wahrnimmt.
Man hat viele Schlösser in Frankreich aus-gepliindert, verheert, zerstört; aber die Zahl der-selben war so grofs, dafs die, welche noch da sind ,dem Reisenden nicht erlauben wahrzunehmen, dafsdie Zahl derselben verringert worden ist. Auf demganzen langen Wege, den ich zurückgelegt habe,glaube ich nicht mehr als drei oder vier merkwür-dige Denkmäler der Verheerung dieser Art vorge-funden zu haben. Die Klöster , die Abteien , dieKirchthürme , und vor allem die Kreuze , sind amwenigsten geschont worden. Man sah sie in Frank-reich nur noch auf den Kirchhöfen und auf derSpitze der Kirchen ; heut zu Tage aber ist es einWunder, wenn man noch eins antrifft. Gemeiniglichfüllt die rothe Mütze oder die dreifarbige Fahne dieStelle derselben auf der Spitze der öffentlichen Ge-bäude aus. Das Lauten der Glocken , das mir inBrabant so sehr mifsfiel — obgleich wohl nirgendsdie Glocken einen schöneren melodischeren KlangJiaben als dort — habe ich hingegen in Fr a n k r e i ch
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