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Drr GeiMirt.
Etlichemal hast du, lieber Sohn Felix, von mirbegehrt, auch haben einige berühmte und gelehrteMänner, die vor etlichen Jahren in ihrer Jugendmeine Schüler gewesen sind, den Wunsch geäußert,ich solle mein Leben von Jugend auf beschreiben.Denn ihr habt manchmal von mir gehört, in wiegroßer Armut ich von Mutterleib an gewesen undin wie vielen großen Gefahren Leibs und Lebensich mich befunden, zuerst als ich in den schrecklichenGebirgen diente, dann als ich in meiner Jugendden Schulen nachzog, auch wie ich in die Ehe ge-kommen und samt meiner Hausfrau mit großerSorge, Mühe und Arbeit mich und die Meinenernährt habe.
Da denn solches vornehmlich dir zu Gut kom-men mag, daß du betrachtest, wie Gott mich manch-mal so wunderbarlich erhalten, und du dem Herrn