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der Prinz Solms, der General Kleist, einige russische Osffziereund die Oranier, die in Bellevue waren. Dann gingen Allein's Theater, die beiden sremden Prinzen blieben zum Souper.
18. September.
Dieselben Prinzen zu Tische. Nach Tisch wurden GrasP. und Frau von Kollischeff präsentirt: sie ist die Frau desrussischen Gesandten in Kopenhagen; Abends waren wir beider Königin. Der König ist immer elend, Niemand kanndie Wahrheit über ihn erfahren, noch ihn sehen. In Pariswaren am 4. und 5. wieder Emeuten, es wird dort immerschlimmer, Gott allein weiß, was daraus noch Schrecklicheswerden kann. Man schickt alle Verhafteten aus die Ameri-kanischen Inseln, wo es am kältesten ist.
19. September.
Meine Kronprinzessin war ein bischen unwohl, aber fuhrdoch den Abend nach Schönhausen.
21. September.
Der Prinz von Darmstadt war nach Potsdam zum König,Haugwitz ebenfalls, um den spanischen Gesandten Marchettizu Präsentiren. Der König ist zu Pferde auf der Paradeerschienen. Gott gebe, daß diese Besserung fortdauert.
24. September.
In der Kirche bei Zöllner; zu Tische die Prinzessin Louisund ihr Hof, die jungen Prinzen und die Fremden. DieHerrschaften fuhren im Whisky spazieren, die Prinzessin Louisund die Prinzen blieben zum Souper.
25. September.
Der Geburtstag unseres geliebten Königs; Gott wolleihm die Gesundheit wiedergeben. Die Kronprinzessin schriebihm und schickte ihm einen Stuhl in Rosa, den sie soi-äisank