(ü. Von 1556 bis 1618.
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da sie m Portugal unter Sebastian herrschten; in Spanienan Philipp u., in Frankreich nach langem und heftigenWiderstände an Catbarina von M.dicis und den Guisen,in Deutschland an Albrecht V. von Bayern u. a. mächtigeBeschützer fanden; und nicht weniger im Norden (s. un-ten) thätig waren.
2. Dazu kam, daß mit der baldigen Auflö-sung des Tridenti nischen Concilii alle diealten Träume von einer Vereinigung auf diesemWege von selbst verschwanden. Aber die Schlüssedesselben machten nicht nur die ReligionS-Spaltungunheilbar; sondern waren auch von der Art, daßdie meisten Catholischen Staaten sie theils gar nicht,wie Frankreich, theils nur mit. Restriktionen an-nehmen wollten, da sie für die weltliche und bischöf- 'liche Macht gleich nachteilig waren.
Gänzliche Auflösung des Trid entinischenConcilii, das, nach seiner Zerfprengung, sich Jan.1562 wieder versammelt hatte, 4. Dec. 156z. SeineSchlüsse belegten 1. Alle diejenigen mit dem Anathema,die die unterscheidenden Lehren der Römischen Kirche ver-warfen. 2. Sie räumten der geistlichen Macht vieles zumNachtheil der Weltlichen ein. z. Sie stellten die bischöflicheWürde nicht als von Gott eingesetzt, sondern als derpabstlichen gänzlich untergeordnet dar. — Alle Gefahr da-von für sich schien also der Römische Hof abgeleitet zuhaben; als ihm ein Mönch durch die Geschichte des-selben, lange nach seiner Beendigung, eine der tiefste»Wunden schlug.
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tüuo. (ksolo Sarxi) »619. 4 und seitdem öfter; beson-
G 4 ders