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ter erhoben, sahen sie sich nicht stets von Complot-ten von Meuchelmördern umgeben, und sielen zumTheil als ihre Opfer? Der Einfluß der Geistlich-keit wurde größer, als er vorher gewesen war; unddie Jesuiten waren leider! nicht die einzigen, dieihn mißbrauchten. Was der Geist der Intoleranzmich bey den Protestanten vermag, sah man auchin Holland und Sachsen nur zu deutlich!
2O. Die Staatswirthschaft zog in diesemZeitraum weit mehr als vorher die Aufmerksamkeitauf sich, weil die Noch dazu trieb. Sie erhieltin Frankreich ihren Sülly; auch Elisabeth em-pfand ihre Wichtigkeit; aber die Einrichtungen derHolländer wirkten am meisten auch auf das Aus-land zurück.
Was war Sülly's System? Kein anderes als das derOrdnung und Sparsamkeit. Er ward dadurch gro-ßer Reformator, weil große Mißbrauche herrschten; undeine hohe Kraft des Charakters seinen richtigen Geschafts-hlick unterstützte. Neuere Schulen sollten sich nicht aufihn berufen; von ihren sublimen Speeulationen wußte ernichts: nicht allgemeine Satze, was für Frankreichpasse oder nicht, war seine Richtschnur. Ein Glück für sei-nen Ruhm, daß die Direktion der Privatthatigkeik damalsbey den Regierungen noch so viel weniger Sitte war!
Aüemolres <1es ro^ales Oeconomies st'lklsr psr M^x, 0 L
DernnKL, I)>rc VL 8vi.^x. Erste Ausgabe 1650 —1662»4 Voll. kol. Die letzte vollständige l^ontlres. »778- . ic»Voll. 12. (Die Ausgabe par vlr. O. I.. O I.. (6s l'Telolsäo L.0K6S) Oorräres. 1745. Z Voll. 4. ist nicht bloße Mo-
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