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Friedrich der Grosse und die deutsche Literatur : Mit Benutzung handschriftlicher Quellen / Von Heinrich Pröhle
Entstehung
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XII

zu geringen Einfluß. Und was könnten die Germanistendem Elsaß, die deutschen Classiker unsern Seminarien, Real-und Bürger- und höheren Töchterschulen sein, wenn nichtselbst unsere Nichten in den kleinen Städten unter 5000 Ein-wohnern jetzt schon französisch und englisch lernen müßten,nicht damit sie später den Shakespear lesen können, sonderndamit sie wissen, wie das Wort8tr1k6" gesprochen wird.

Doch ich eile zum Schlüsse. Ich wünsche dieser Schriftso gütige Beurtheiler als sie Zahns Leben in Hausier undBarnhagen von Ense gefunden hat. Einzelne Erläuterungen,die Manche in der Vorrede noch suchen möchten, finden siein den ersten beiden Abschnitten des Anhanges.

Berlin, Michaelis 1872.

Heinrich Pröhle.