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Schärfung der Lage durch die Pack'schen Händel 1528. Ver-änderte Stellung der Parteien. Der Speierer Reichstagund die Protestation der Lutherischen (April 1529) . . 127
Die Türken vor Wien (Herbst 1529). 129
Reichstag zu Augsburg und die Augsburger Confession
(25. Juni 1530). 131
Die Drohungen gegen die Protestanten, deren erste Vereini-gung und Bündniß zu Schmalkalden (December 1530—
März 1531).-. . 137
Die Türkennoth und der Nürnberger Religionsfrieden (23. Juli
1532). 138
Zweiter Abschnitt.
Die Reformation in den übrigen germanischen Staaten: Schweiz,Dänemark, Schweden, England. S. 139—200.
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§ 10. Die Schweizerische Reformation. Ulrich Zwingli's früheste
LebenSverhältnifse und Entwicklungsgang (1484-1519) . 141
Studium der Alten. Leutpriester in Glarus (1506-1516) 145
Studium des N. Testaments. Predigt gegen das Reislaufen.Thätigkeit zu Maria Einsiedeln (1516—1518). Berufung
nach Zürich. —
Die Reformation in Zürich (1519—1525). Zwingli's Pre-digten im großen Münster. 147
Rathsbeschluß von 1520 . . . . '. 149
Die 67 Artikel von 1523 . 150
Gang der Reformen. 151
Das reformirte Zürich und die Schweiz 1526—1531 . . . 153
Z 11. Dänemark. Die Zeit von der Calmarer Union (1397) bis
zur Reformation. 161
Die Stellung des dänischen Königthums. 163
Christians II. (1513—1523) Charakter und Politik . . . 165
Verwicklung mit Schweden. 166
Das Blutbad von Stockholm (Nov. 1520). 167
Reformanläufe in Dänemark. 169
Aufstand des Adels. —
Wahl Friedrichs I. (April 1523—1533). 170
Dessen Politik nach Außen und Innen. —
Der Reichstag zu Odensee (1527) und die Duldung der neuen
Lehre. 171
Vollständiger Sieg der Reformation unter Christian III.
(1534-1559). —
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