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s 12. Schweden. Die Erhebung upter Gustav Wasa (1523—1560) 172
Dessen Persönlichkeit und Politik: 1521 Reichsverweser,
1523 König von Schweden.. . . 175
Innere und äußere Bedrängniß seiner Lage. —
Kampf mit dem Klerus. 177
Die Entscheidung auf dem Reichstag zu Westeras 1527 . . 17S
Die Reformation.. . —
Wachsthum der Königsmacht. . . 181
Inneres Gedeihen und äußere Unabhängigkeit des Landes . —
8 13. England vor den Tudors. 183
Heinrichs VIII. (1509—1547) Charakter und kirchliche Hal-tung in der ersten Zeit. 187
Abwehr der Reformation, auf die die innere Entwicklung der
Nation hindrängt. 189
Die Verwicklung mit Rom. 190
Der Ehehandel 1526—29 . 191
Wolsey's Sturz. —
Der Bruch mit Rom. 195
Der königliche Supremat 1534 . 197
Der Glaubenskrieg gegen Katholiken und Protestanten . . 199
Die Säkularisation der Klöster. —
Die 6 Artikel von 1539 . 200
Dritter Abschnitt.
Die deutsche Reformation vom Nürnberger bis zum AugsburgerReligionsfrieden (1532—1555). S. 201—270.
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Z 14. Günstige Weltlage von 1532—1542 für die Reformation . 203
Die Restauration in Württemberg 1534 . 205
Ausbreitung der neuen Lehre, trotz des Münsterschen Auf-ruhrs und des Umschwungs in Lübeck (1533—1535) . . 209
Versöhnungsversuche des Kaisers 1537—1541. Seine An-schauung der Dinge. Instruktion und Auftreten des Vize-kanzlers Held. Die Liga zu Nürnberg, Juni 1538 . . 210
Die Religionsgespräche, das Regensburger Interim und der
Reichstagsabschied vom 29. Juli 1541. 213
Entscheidende Fortschritte des Protestantismus 1538—1542 . 214
Uebertritt Brandenburgs und des Herzogthums Sachsen (1539) —
Einschreiten des schmalkaldischen Bundes in Braunschweig und
der Kölner Kirchenstreit. 218
Z 15. Der Schmalkaldische Krieg (1546—47). Vorbereitungen des