Briefe der Elisabeth Charlotte von Orlsans.
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Der König antwortete: Hais, Ns.äaros^). sonASL-vous fiisir osHus o'sst ponr vuus <^us ostts vis In, gus vous stss fsnnssuoors, «zus vous pouvs^ avoir bisu äss aunsss s, vivrsst es parti sst disu viotsnt. Ich sagte: ^utrstois 2) fs voust'avous, fs us ooiuprsuais pas, c^u'ou pusss vivrs äans uuoouveut, rus-is prsssntsiusnt c^us ss vois c^n'it ns ssrt äsrisn äs vivrs iuuoesiruusnt st äs sou ruisux, c^us iss uos-ofiauts u'out gfu'ä iuvsutsr pour strs orus, c^uoic^u'ou oou-uaisss st tsur noirosur st Isur luauvaiss vis, gas rualArstont osla inon stouusur u'sst pas ä souvsrt, M6 Iss pro-ursssss ns ssrvsut äs risn, sar Llousisur in'avs-it proiuisdisn tortsrusnt e^u'il n's-sontsrait poiut toi ä russ suusiuis,st il avait pour tonäsmsnt 10 annsss gus g'ai vseu sausrsprootis, — auouus äs plus, Nousisur, puis^us fs insvois sans sseours saus insius c^u'it ms sott psriuis äs rasfustitisr, il sst a es c^u'ii ins ssinbls äs ina pruäsuos äsprsnärs un parti äs rnon bon Ars, ^n'nn four on rns ksraprsnärs äs toros. Our fs vois c^us rass snnsinis n'osantins lairs Is rnsrns tour czu'a sslls gni tut äsvaut puresgus z'su ai rnkillisnrsussinsnt trop äit gus f'su savais losviroonstanoss, il taut Hn'ils tasssnt Isur possibls pour ins
„AberMadame, bedenken Sie wohl, was das für ein Lebenfür Sie ist, daß es ein sehr grausamer Entschluß ist, in Rücksichtdarauf, daß Sie jung sind und ein langes Leben vor sich haben."
2) „Ich bekenne Ihnen, daß ich früher nicht begriff, wie manin einem Kloster leben könne, jetzt aber, da ich sehe, daß es nichtsnützt, unschuldig und nach besten Kräften zu leben, daß die Bösennur zu erfinden brauchen, um Glauben zu erhalten, obwohl manihre Bosheit und ihr schlechtes Leben kennt, daß trotz alledemmeine Ehre unbeschützt ist, daß Versprechungen nichts nützen —denn Monsieur hatte mir ganz fest versprochen, meinen Feindennicht zu glauben nnd er hatte als guten Grund dafür 10 Jahre,
die ich tadellos gelebt habe,-kurz, Majestät, da ich mich
hilflos sehe, selbst ohne die Möglichkeit mich zu verteidigen, soscheint es mir nur klug zu sein, freiwillig einen Entschluß zu fassen,den man mir eines Tages aufzwingen wird- Meine Feinde, dassehe ich wohl, wagen mir nicht denselben Streich zu spielen, wiemeiner Vorgängerin, weil sie wissen, daß ich ihre Ränke enthüllthabe; nun aber müssen sie ihr möglichstes thun, um mich in Mon-sieurs und in Ihrem Geiste zu verderben; bei ersterem sind sieschon zum Ziele gelangt und wer weiß, vielleicht werden sie auchbald E- M- überzeugen."
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