38 Briefe der Elisabeth Charlotte von Orlsans.
sagte: kui8 äono so vo»8 vois sn trsiu äs m'soou-bsr st äs vouloir suivrs lass avis, ss vou8 äirai ^rsmisrs-lusnt gns vou8 n'avs 2 gu'ü rns äirs Is8 Ksr>8 <^ui von« äs-xlaissnt äau8 votrs maison st ^s tsrai sn sorts c^ns inonärsrs vons ls8 otsra, st ss äonnsrai Is äouiils äs ^snsiona Hisobon gn'slls n'a prsssntswsnt, zs erois msins kairsen sorts gus vou8 In pourre^ rsvoir äaii8 gusl<gue8 moi8ä'ici. äs ins ksrai Annnnt, ooroms js von8 ai ässä äit, ästc>u8 vv8 äsinslso st ss vvN8 rassoininoäerai. Vons ins üsre 2V08 ^Iaints8, stin ä'sinpsolisr 1'aiZrsur, st si vc>U8 ws vonls2oroirs, nou8 aoiisvsrons est aooonnnoäsinent ä os 8oir insins,vor inon tvdrs en msurt ä'snvis. Ich sagte: 6oininanäs2 2)tont oornrns il von8 plaira, puiagns zs n'oss vlierobsr nnrspo8 onr, ss nis rsinsts äs tont L V. N. Selbigen Abendsführte der König Monsieur in meine Kammer und sagte: Na-äaws z's vou8 b) ni ässä tantot äit Is8 sentiniento äs mon
') „Da ich Sie also in der Verfassung sehe, mich zu hören undmeinen Ratschlägen zu folgen, so sage ich Ihnen zunächst, daß Siemir nur die Leute, die Ihnen in Ihrem Hause mißfallen, zu nennenhaben, damit ich erwirke, daß mein Bruder sie entfernt. Fernerwerde ich Theobon die doppelte Pension geben, als sie bisher em-pfängt, und glaube es einrichten zu können, daß Sie sie in einigenMonaten wiedersehen. Ich will mich, wie schon gesagt, zum Bür-gen aller Ihrer Zwistigkeiten machen und Sie versöhnen. Siebringen mir sofort Ihre Klagen vor, um keine Bitterkeit auf-kommen zu lassen und, wenn Sie mir vertrauen, so wollen wirnoch heute abend die Versöhnung zu stände bringen, denn meinBruder vergeht fast vor Sehnsucht."
2 ) „Sie haben vollkommen zu befehlen, ich überlasse michganz Ihrer Majestät, da ich sonst keinen sicheren Schutz zu suchenwage."
2 ) „Madame, ich habe Ihnen schon vorhin die Gefühle meinesBruders geschildert, seine Sehnsucht, sich mit Ihnen zu versöhnenund seinen Vorsatz, künftig gut zu leben. Ihm habe ich erzählt,daß ich bei Ihnen nur die eine diesem Plane entgegenstehende Ab-sicht fand, nach Maubuisson zu gehen, einer Absicht, der weder ernoch ich jemals zustimmen werden; daß Sie ferner geneigt sind,ihn in meiner Gegenwart zu umarmen und mich zum Bürgen künf-tiger Streitigkeiten machen wollen. In bezug darauf versprecheich Ihnen, besser zu bürgen als zwischen meinem Bruder und sei-ner ersten Frau; damals aber hatte ich meine besondren Gründe,die jetzt nicht mehr gelten. Besonders aber empfehle ich Ihnen,über die vergangenen thörichten Redereien keine Aufklärungen zu