Briefe der Elisabeth Charlotte von Orlsans. 39
brsrs st oorows il avait srrvis äs ss raooorniuoäsr uvsovous st täolrsr äorsuavarä äs bisu vivrs. äs lui ai ärtuussi oomins js us vous trouvais autrs ässssiu oontrairs Losla gus oslui ä'ullsr L Naubuissou ü czuoi ui lui ui luvtooussutirous jaiuai«, st i^us vous voulsz bis» vous siubrusssräsvaub ruoi st ins kairs Zarant äss gusrsilss a vsuir, oüjs vous ^roinsts i^us j'aAirai äs msilleurs toi gus js n'aitait sntrs ksu inaäains st inon trsrs; wais s'avuis rnss raisouskäors, os n'sst pas äs insins ^rsssuteiusut. 8urtout os gusjs vous rsooiuiuauäs, o'sst äs ns tairs Avsrs ä'solairoisss-inent, vor esla ns sert. gus ä'aiZrir les ssprits, pour osc^ui sst äss sottisss gu'ou a äitss. Dsns^ inon krsrs, jssuis s,sss 2 inal xsuss-ut, inais s'ai vu osls. äs prss; so urst-trai tont ^irsseutsiusut rua rusiu an lsu gus Ns-äuius snsst tont a ks.it nstts st innoosnts. Monsieur sagte: äs Isorois bisu sussi ^). Der König sagte: Lmlirsssous nous äonotous trois ^). Welches wir thaten, und so wurde dies soooiu-inoäeinent gemacht. Andern Tages schickte Chevalier äs üor-rains, ä'Ltüst und Md. äs (äranes^ zu mir und ließen mirsagen, daß sie an ässssxoir wären, in meinen Ungnaden zu seinund bäten mich unterthänig, ihre sonnässion anzunehmen, unddaß sie mir versprechen wollten,. Hinfür so wohl zu leben undnach meinem Gefallen, daß ich mich nicht gereuen würde, ihnenverziehen zu haben. Ich antwortete, daß sie vier Monate wohlhätten leben können, da ich mich doch täglich überlaut über siebeschwert hätte, daß jetzt ich auch wieder ein wenig Zeit habenmüßte, mich zu erholen und Atem zu schöpfen und daß ich ihnenmit ehestem meine Antwort würde zu wissen thun lassen. Gingdarauf zu Md. äs Maintenon und sagte, ich bäte sie, sie solledoch I. M. den König von meinetwegen sagen, daß meine Feindemir diese Proposition hätten thun lassen, und weil I. M. Garantvon alles wären, däuchte mir, daß ich ohne seinen Rat und Ordre
geben; das dient nur dazu, die Gemüter zu verbittern. Sie wissen,mein Bruder, ich denke sonst ziemlich übel von den Leuten, aberdiese Verhältnisse habe ich nun durchschaut und bin bereit, meineHand ins Feuer dafür zu legen, daß Madame durchaus rein undunschuldig ist."
') „Das glaube ich auch von Herzen."
2s „Nun wollen wir uns alle drei umarmen."