L. Proescholdt? ^ '
Dickens Pracht. Humor, seine Begabung für das
geller ans^ich?a?s in
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^>. engl. Romandicht.erfrischt fühlen.
163. Goldsmirh, I DerLandpreoiger v. Wakefield.
^ Ml einer Einl. v. Pros. vr. I. Schmidts ^
Stimungsbi^der hervorzubringen. ' ^
151. Milton, John, I. Das verlorene Paradies.
Mit einer Eint. von Ludwig Proescholdt^
Tagen feine Kraft bewähren. ' ^'
164.165. OssiansGedichte.Ueberf.v.Ed.Brmckmeysr.
FürMenfchen von Gemütu. femem Gefühl für
16 k. Itzi^Scotts, Walt^, Werk^I.uckl.^Waverley.
die Entwickelung der Romandic^t. geworden sind.
169 . 170 . 171. Smollet, T. G., I.—M. PeregrinPickles Abenteuer, Fahrten und Schwante. Mit
Die lebenswahre, wenn auch oft mehr als derbeDarstellung der gesellschaftlichen Verhältnisse undSittenzustände wird auch heute noch seine Anzre-
d.,.Märchen" ausgeteilt. Serien man d.Berbiffenheit
166 — 16 L Thackeray.M.,Eitelkeitsmarkt. Uebers. v.
Dieses Werk des geistvollsten und originellstenSatirikers d. 19. Jahrh, spiegelt besser^ litterarische
v. Fransostsche Litteratur'. ^e^. .
nung d. Frauen--Charaktere bekundet.Erist ein Pes-
2id.^CHa t e aub r i and,1. Atala. s^ens. DerLetzle derUbencerragen.Uebers.rl.m.e.Einl.^^Steph.Born.
Jeder Band ist einzeln käuflich.
207. LvS. Hugo, B., NotreDame v. Paris.
Wohl der vollendetste Roman Hugos, welchersicher dazu beitragen wird, dieZahl derVerehrer d.greis. Altmeisters der Franzosen zu vermehren.214.216. LaBruhsre. Die Charaktere. Uebers. und
mit einer Einl. von R.Harnel. .
EinnberraschenderReichtum an anregenden Ge-danken tritt uns aus diesen Essays, welche tm glän-zendsten Stile geschrieben sind, entgegen.
8. Le Sage, Der hinkende Teufel. Mrt einer Eml.v. Ferd.Lotheißen. .
Me Quintessenz des „viabls boUsux« liegt i. d.Versprechen des Asmodeus: „Um euch eme voükom-mene Kentnis des menschlichenLebens zu geben, w mich euch das Treiben aller dieserMenschen erklären.Ich werde euch die Motive ihrer Handlungen und
selbstihregeheimstenGedankenenthüllen."
2iL. Merimse, Prosp— Eolomba,Earmeu. Uebers.und miteiner Einl. von O. Mylius.
In vorzüglicher Übersetzung werden hier zweiNovellen geboten, von denen diezwerteumsomehrinteressieren wird, als aus ihr der Stoss zu einer
beliebtenOperderJetztzeitentnoinenist.
218. Racine I. Andromache.Britanmcus.Mtthrldat.Uebers. und eingel. vonF. Schröder.
Das Wort Friedrichs d- Großen: „Wer mchtwie Racine schreibt, sollte auf die Poesie verzich-ten", ist wohl hinreichende Empfehlung furobrges
201 — 20 ^ Rousseau, J.J., Bekentniste. Mft einer
Einl.vonPros.Di-. St.Born. ,
Selten hat die Litteratur e- so eigenartiges Werkhervorgebracht, wie diese Bekentnisse em^Gemes,welches in ihnen d.Verirrnngn,KaMpseu.Abenteuer
seiner Jugend für alle Zeiten undVölker niederge-legt hat.
211.212.-DieneueHelorse.
Ein in poetischer Sprache geschriebener Roman,welcher dem Autor einen seiner glänzendstenErsolgeverschaffte. Das reine Naturleben wird darin denabstoßenden Verhältnissen des verfeinerten Lebens
20 S^ arrd^G eo v g e, Jndiana. Uebers. v. H. Meister,
mit einer Einl. v. St. Born. .
Diese Jugendarbeit gehört m ihrer packendenDurchführung, durch dieKraft derCharakrere unddas spanende Fortschreiten der Handlung zu demBesten, was die geniale Frau geschrieben hat.
210 Sainline, X.B.,Picciola. Uebers. u. mit einerEinl. von Otfrid Mylius.
JederLeser dieses Buches wird dasAufsehen ver-stehen,welches dasselbe bei seinmErscheinen machte,und sich unwiderstehlich von dem tiefen Gemüt desVerfassers angezogen fühlen. .
204 Sain1-Pierre,B.de, Paul und Bugime. Miteiner Einl. und in neuerUebers. von K. Saar.
Von„Paulu.Birginie"schreibtHumboldt:„VieleJahre ist es von mir gelesen worden... MeineBe-glester und ich wurden von der bewunderungswür-digen Wahrheit durchdrungen, mit der die mächtigeTropennatur dargestellt ist?/
217. Saint-Simon, Memoiren. I. Bd. Mit einerEinl. von Ferd.Lotheißen.
Diese an Tacitus gemahnenden Schilderungendes sranzösischenStaatslebens und des BersaillerHofeswerdennieihrenWertverlieren. . ^ ,
206 Ssbigns, Madame de. Ausgewählte Briefe.Uebers. und eingel. v. F. Lotheißen.
Die Briefe derMad. deSsvigns zeichnen sich dchlebhaftenGeistu. wahres Gefühl aus u. bieten dielebendigsten Schilderungen der franz. Hvfverhält-nisseim 17. Jahrhundert. . ,
LvL. Tillier, Stande, MeinOnkelBeniamin-Uebers.und eingel. v. K. Saar.
Ein Roman, welcher durch seme Eigenart in derganzen Litteratur dies. Jahrhunderts kaum seines-gleichen hat u. zu den Werken gehören wird, welche
Vm Bestellung genügt Angabe der Vandnumrner.