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Der Geschichten schweizerischer Eidgenossenschaft Erstes [bis Sechstes] Buch / Durch Johannes Müller
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n. Buch. -.Capitel.

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Thal an dem Jurasee, wo Aymo vonLasarra nicht un-terließ der einsamen Abbtey, wo seines Vaters Grabwar, freygebig zu seyn sonst war Granson inder Stammherrschaft am Welschneuenburgersee undin dem Jura ^), durch Güter, Mannschaft^) undVerbindungen stark. Sechstausend Guldengab er von seinem Reichthum zum Bau einer Car-thause auf seiner Herrschaft Kaum überwog

sein Ansehen der benachbarte Freyherr von Montfau-con. Dieser war nicht allein mächtig, als zuMümpelgard Erbgraf ^), des HochburgundischenHauses Verwandter ^), und ein Schrecken der Lan-

des-

Ciertzue die im ersten Buch C- XVII, n. Z04 angef.Urkmwen. Von '?2O ist um S. Tr'ergue ein Rück-gavebrief an die Abbtey.

ZI2) Dergabungöbrief Stephans von Vianna; Herrnzu und Margarethen <1e ^oriis, Frau cls

Verrats, seiner Gemahlin und Aymoim cieder aus erster Ehe ihr Sohn war; «Z07.

Ziz) ä'ts welchen Ort noch , (die Urk.,

n. zu) Amadeus von Villars besaß, hatte iziyPeter von Granson, Herr zu Belmont; denn daklagt er, daß Hugo von Chalons I'ranL-ebatel.schließe, welches zu S- Oioix gehöre.

514) Proben kommen im dritten Cap. vor.

Zi;) Beweise sind häufig in Guiclienons und inDunods Geschichten. Die Gemahlin Ottons n. z 16war vom Hause Savoyen.

g i6) Stifrungsbrief der Earthause in osnAo hoeo(/«! Lauce). izoo, durch Otto, Peters n. ziz Ohejm.Er gab auch c^uoöciam piatuln suurn, iure 6ominiiimpericüis elausum; Waidrecht in linAulis /m rH etrnontibus tuis; »nehrere terrrAlci. Er entsagt auchiuri in^ratitu-ciiuis.

Z i?) Zum andernmal kam diese Grafschaft vermittelstAgnes, der Tochter des Grasen Reinold, in dasHaus Montfaucon zur Zeit Heinrichs ihres Gemahls;

l8) «oeirachsvertrag der Tochter von Montfauconmit Graf Hanns von Burgund, 1275,