iO2 ll. Buch. i. Capitel.
ger sich mehr Gewalt nahmen als der Conventihnen vormals erlaubte. Den Anlaß ihrer Zwey-spalt nutzte der Papst und setzte in der Fülle seinerMacht Herrmann Freyherr» von Bonstetten zumAbbt
Die Gesinnung des Volks bey der damaligenParthenung zwischen Thron und Altar ist nicht kla-rer aus dem, was die Baseler an dem Gewaltbo-ten thaten, als aus dem, was von den Zürichern ge-schah: Diese, durch ihren Muth und Geist mächtigeStadt, (gern friedsam zwischen andern bundver-wandten Städten und in der östreichischenFreundschaft ^), j„ ihren Büudnisien voll Sorg-falt um billiges Recht ^), und ohne alle Nebenab-sicht, aber unerschrocken zu Fehden für Bürgeroder ftn der Stadt Ehre und Sicherheit^), nach-dem Kais-r Ludwig ihre Freyheit bestätiget, war ihmgetreu: Als hierüber durch des Papstes Bann allerGottesdienst gehorsamer Orden und geistlicher Herrenuntergieng, rührte diese Ungnade die Bürger so we-nig, daß Zürich bis in das achtzehende Jahr ohne
andern
9y8) Tscbudi 1927.
Brief des Papstes Johannes XXI an des Klo-sters Dienstmannen, «94.
Bund mit Lasel izi«, mit Schafhausen und S.Gallen !Zl2, Bafel > 92», Lostanz, Lindau pud Ue-berlinzen 1925, dem Grafen zu Rappcrschwyl 1994.4vi) Tscbudi 1919.
402) Man sieht es zumal aus dem BundbrLef 1925(n. 400).
Febde wider denFreyherrn von Hewen um Hann-
sen Echafii, »919; Lsch.
404) Die Fehden >9 9 4, worinn Scblatt im Elggau,Freyenstein am Irchel, Hobentüffen am Rhein, nnhSchölMwerdt ob Hierikog Mergieygen; rö.