Geschichte der Schweiz. roz
andern Gottesdienst blieb, als den die Barfüßer hiel-ten ^ .
Wer die Unternehmungen der Waldstette für die Die WiederFrenheit ihres Landes und benachbarter Völkerschaft bolung«ten; den hohen kriegerischen Sinn der Berner; denFlor und Muth welcher in Zürich war; wer dagegendie starken, durch Widerstand geübten und für ihreAusbreitung thätigen Herrschaften von Oestreich undvon Savoyen; wer das Ausblühen des Fleißes; dieunaufhörliche Bewegung der Fehden; die anfangendeGährung religiöser Vorstellungen; und endlich dieVerfassung des Reichs, in Betrachtung ziehen will,dem wird weder die Veränderung der Verfassung derZüricher, noch die entscheidende Gefahr der StadtBern, oder die Theilnehmung der Waldstette an die»sen Geschichten unerwartet vorkommen.
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üant; alle; igz». Doch werden wir sehen, daß derPropst vom großen Münster und von ihrem die Abb-,tissin wenigstens in der Stadt geblieben und in gutemVerständniß mit ihr gelebt.
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