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zu Pferd und über funfzehentausend Mann zu Fuß' versammelten sich in den Streit wider Bern. Tag.lich brachte das Landvolk von ihrem Anzug, ihrenDrohworten und ihrer Macht seinen Bericht in dieStadt; ganz Burgundien war bewegt, in sorgsamenGedanken wer den Bernern zugethan war, undolles Volk der Großen voll Zuversicht und bittermSpott.
Rüstung der Aber der Senat, als Antonius von Blanke'nburg,Bermr. Ritter, Vogt von Laupen, um unverzügliche Ver-stärkung anhielt, und Johannes von Bubenberg denRath und alle vornehmen Bürger berief, bedachte,wie nöthig sey, weder dem Feind noch dem Volk einZeichen der Furcht merken zu lassen. Daher derSchultheiß von Bubenberg aufstand, und mit aufge-hobener Hand bey Gott und bey den Heiligen schwur,„zu Behauptung der Stadt Laupen Gut und Leben„aufzuopfern." Ihm nach schwuren die Herrenvom Rath und alle achtbaren Bürger. Alsdannfaßten sie den Schluß,,, Wo ein Vater zwey Söhne„habe, deren einer soll nach Laupen ziehen; so soll„auch je einer mit ihnen ziehen, wo der Vater ge-„ storben, aber zwey Bruder seyn." SechshundertMann, bald rüstig, zogen aus, unter dem oberstenBefehl des Altschultheißen Johann von Bubenbergdes jünger»; das Banner in der Hand Rudolfs von
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A4) gQOOO nach Sckiodekee, welcher die großen Zahlenliebt; 24000 nach der A.,- 16000 nach der
HanOsckrift n. g2 (dabey zu Pferd noch iooo);i^coo Fußkn., zooo Pferde, nach Tfckiuoi, welchervon Echodcler gemeiniglich das Gegentheil thut.
A§) Oiveg lice-t cie montium elausuris eoniitjerent,tamen oeciiornm umicos (nach der Schlacht) nonwoliiee metuebruit; /.eoZ?. Man kann ausdem Tag zu Burgdorf lernen, daß auch yorhep die-ses wahr genug seyn mochte,