Die Angriffe der Gironde aus den Thron rc.
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leugnet. Manches der fürchterlichen Fischweiber, die mit Schimpf-wörtern herankamen, fühlte sich besiegt von der Hoheit, mit dersie ihnen entgegentrat. Eine Person hatte wilde Flüche undSchmähungen gegen sie ansgestoßen und ließ sich durch die stolzeErwiderung der Königin so erschüttern, daß sie unter Thränen umVerzeihung bat; auch dem Brauer Santcrre ward es weich ums" Herz, er selber nahm dem Dauphin die rothe Mütze wieder vornKopf, weil sie dem armen Kind „zu heiß mache".
Erst halb neun Uhr Abends, als alle Gemächer geräumt waren,sahen sich die unglücklichen Majestäten wieder: sie sanken sich unterThränen in die Arme.
Unter den Tausenden von Neugierigen, die dem Getümmelün den Tuilerien zuschauten, war auch ein junger Artilleriehaupt-mann, der, die Arme übereinandergeschlagen, mit zwei Freundenungeduldig hin und herging. Es war Bonaparte. Der begriffnicht die Langmuth des Königs und meinte, hätte er nur 3—4Kanonen, so wollte er die ganze Canaille auseinanderfegen.
Gewiß war es leicht, mit geringer Kraftanstrengung sich desGesindels zu erwehren; aber wenn das auch geschah, das König-thum war doch verloren!