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Kirchen-Historie Neues Testamentes
Tage etliche Stunden auf einem Fusse/ und was etwadergleichen Thorheiten, damit sich die armen Leute plagen,mehr seyn könn >n.
Die vielen Götter dieser blinden Leute sind unnöthigzu crzehlen. Doch einiger zu gcdencken, so verehren sieden oder GOtt, der die Welt erschaffen, und
vor bett Mittler zwischen GOtt und den Menschen ge-achtet wird, ingleichm den ^7I8'I'd>'OV und L8VV7ck<^,als. die obersten Götter. Sie nennen auch GOtt dieSeele der Welt, und schwatzen von einer verklärtenDreyfaltigkeit. Der ^151^0V soll wohl zehnmahl
als
kalt, auch vielen Ungewitter unterworffcn: daher mannach der Zeit nicht mehr dahin schiffen wollen, als lä-LOü einAmwerpcr Anno 1615. dievonihm
Ibenennete bequemere Meer-Enge erfunden.
' Zum andern etwas , von papcstcstHen Zfeliauienzu Witkenberg, deren nach roLi.z7-.u1 örzlogo Anno1520. bis r-Olgewesen. Es solle aber unter anderndarunter seyn ein Stück von der Arche VZoah, et-was von dein ^uß aus dein glüenden (!)sen derdreyeii Männer, etwas von. Christi 2>rippeir,
. _ ..wiege, Heu und Stroh, darauf er gelegen, Er-
leiblicher Gestalt auf die Welt gekommen seyn, bald de, darauf er gesesstn, gcfranden, gepredrget, ein; ein Fisch, bald als eine Schild-Kröte, bald als ein, Sruck von stin-'m e^afel-Tuche, gersten Arodte,
iHtt»>i,i. bnid alsbald Menlcbund e - "" ' dem
demtau-
bem Teufel. Ihre wunderliche Fcst-Taaeund Cer'emo-!«end .
mm m»g' m-n b.,
Welchen sind die vermischten Nebensachen?
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Erstlich die Umsthistung der gantzen Welt durchkMOitq^DVkvl Ivl/c6kri.^dcLkck, einen Portugie-sen. Er war zuerst des Königs rnz.--rvLl.ir von Portu-.gall Schrff-Capitain, und halffdieMollicrischenIn-ststen entdecken. Als ihm aber seine Dienste nicht rechtbelohnet wurden, begab er sich zu ez»oi,o v. und stelleteihm vor, daß die Moluckischen Insnln von Rechtswe-gen nicht zu Ost-sondern zu West-Indien gehöreten
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den darüber erth-ileten Päbstlichcn Bullen auf 2. Mil-lionen Jahre Ablaß Haben, r.) Man kanhieraus leichtschließen, was diese Reliquien-CramereyderPabsilichenLasse eingetragen haben müsse.
Zum dritten noch ein Papistisches Wunder, wie-wohl man nach der Reformation mit solchen Gedichtenetwas behutsamer worden. Zu Lissabon waren 1506.viel Niederländische Schiffe angekommen, welche den29. April ihres GOtteS-Diensteö halber in die Kirche 8.vominici giengeu. Hier war zur lincken Hand eine hei-Ost-sondern zu West-Indimgehöreten. ffige Capelle, welche man dieCapelleIEsu nenmrc. Esverfahr ihn mit Schissen um einen Weg darinnen auf dem Altare ein grosses Crucifix, des-n nach den Ankulu ausmünden, woraukman,^ ^ ^ -- ' - -
^egen Westen nach den Insuln auszufinden, woraufmansie mit Gewalt zu erobern vorhatte. d4^,6LHH!W8 begab sich also 1519. auf den Weg, und fand unter ^menca eine Strasse, dadurch er in das kstur «iel rur laustenko.ite, und welche d.swegen nach seinem Nahmen ore
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ftn Sciten-Wunde man mit Glase bedecket hatte. In-dem nun viele ihre Augen beständig auf biß Bild unddie Wunde gerichtet hatten, kam es ihnen vor, daß einGlantz aus der Wunde hervor gienge: daher sie sämtlich
c-m:»—e.,s» .
in di^ippmischen Insuln gKiwete, ward ereuttve- EchLL^'ögm. 'ÄÄei-^^L^lmdie uAder unk Gssrhmgwichret^od.rbücb, wle andere melden,den getaufften Juden aus den Hals fiel, ui
m einem ^reffen auf der ^nsu! ^lstan. ihrer soviel ums Leben brachte, wie abgemeldet worden.,
ncn tzvchlstm aber kam 1521. wieder rn Svamen, undi?M.» ..
^ n . ^7 -. — - ;>t-eee sve'lee umv rroen oramre, wie ovaemeidct worden.«
ncn schissen aber kam 15-1. Spamm-, ww> Man mcrcket dabey, daß viele Mirackel ihren Ursprung'
Hatte also den gantzen C.rcul des ErdU)^ der blosstn Phantasie alberer Leut
Ihm sind hierauf viel andere und sonderlich dk/lidk(A8LV8 ein Engellander, Anno 1577. gefol-
get. Die Straffe ist zu beyden Seiten mir hohen un-fruchtbaren Schnee-Gebürgen umgeben, und trefflich
« ISem pNTIm.v^VM ltLKitL'rLIt l. c. P.z8«.
zu dancken haben.
m) Lt/LkkLV3 i.1 biii. lnc«. nk. 8-m Il^^ru^rr-pki» c. l. lO. 1 , 8 . 26. c. z. OOIUV8 cle rebuz L-
iri.nukiis N8. n. ») in derHlst-des Luthcrth. k-
5Z7» k,) V2OVIV8 »8 SII. 1506. r>. 9.
Das XVIl.
Das I. Capitel
Von den Lehrern.
i.
Worauf hat man in diesem Capitel zusehen?
Auf fünfferley
1. Aufdie Lekrer.
2. Aus die andern christlichen Gcribmten.z. Auf die Lehre.
4. Auf die Zwiftigkeiren in der Lehre»
5. Auf die §V!cW0i^.
Erste Abtheilung
Von den Lehrern.
i.
Was vor Lehrer sind in diesem 8eculozu mercken?
Man mercktt
I. Die Lehrer im Grient.
II. Die Lehrer im Gccident,
n.
Was vor Lehrer sind im Orient sderbeyderGnechlschen Kirchen zu mercken?