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I. Fortsetzung von I7ZI. bis I7Z5-
stunde der Akustischen Nation. Von des Javvrsk^Buche selbst, kan man die vorgesezte Approbation,den Verichtvon dem Verfasser, dieUrsach und Gele-genheit dieses Buches, die Vorrede an den Leser, dievorangesezte Warnung an die Rechtgläubigen Ehri-sten, und wie er darin wegen der Bilder und an>derer abergläubischen Dinge wider die Protestanten,sonderlich Lucherunl und Lalvinmn eifere, ander.Werts mir mehren, lesen, u) Man rühmt von diesemJavoreky, er soll gooo. Reden gemacht haben, dieman nach seinem Tode in dSin pecbcrsky Klosterzu Kyow verwahret, und so ein grosser Held als erin der Redekunst gewesen, so ein grosser Dichter ister auch gewesen, wie er denn unter andern in einemGedichte von seinen Büchern Abschied genommenvor seinem Tode, welches Herr Constr in seineroben angeführten Schrift ins Lateinische übersetzthat. Javorskze ist endlich zu Moseau 1722. den 27.November im 64. Jahre seines Altere verstorben.
OLlvILI-kdlvz 8äkk?.
Metropolit« zu Rostow und Jaroslav.
Von dessen Schrift, genant Rostiok 0 Raskol-nitfchetskoi rc. oder Untersuchung von demGchismarischen Glauben, darin er von den Sectcnvor und zu seiner Zeit in Rußland gehandelt, undsolche bereits im Anfange dieses Jahrhunderts ge-schrieben, ist schon im vorigen zur Gnüge Nachrichtgegeben worden, da man ausser dem von ihm nichtsmehr in Erfahrung bringen können.
Diesem fügen wir noch bey ein paar andere Grie-chische Scnbenten, als erstlich:
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Bärtig aus Ccfalonicn.
Er studirke zu Padna und gab daselbst eineSchrift heraus, 6 e Lkrillo Pascha suum prrmalurcstgue in z»ane fermenraro ccledrarnc, darin er be-hauptete, unser Heiland habe das Osterfest einen Tageher gehalten, als die Juden, und also gememesund gesäuertes Brod darbey gebraucht. Der P.Serry widerlegte diese Schrift 1750. in einer an-dern, unter der Aufschrift: OrLci ^Keologi äc LU-üc> paiclia luum prarmacurc acgue in pane fermenra-ro celcbrancc «listercatjo, a Hcologo I.arino ccnlli-1Ü5 nocir ciispunÄa äc consntaca. x) Welche, weilsie zu dem bekannten Streite der Griechischen undLateinischen Kirche, äe paus LucbsrilUco, gehöret,man hier hat anführen wollen.
v^k4I^b!V8 käkA8OLVA8.
Er war von Sinope aus klein Asten gebürtig, undstudirke 2. Jahr zu Frankfurt an der Oder und 4.
u) C.Martini I. c. p. zz. f«;-;. Fortgesezte Samlungvon A. und N.T. S- >729. p-ß. 646. i7;z. p. 480. ,7,4.x 768. Walchl.c.p. ;6y. Gelehrte Zeitungen 17z;. p.411.x) Gel. Zeit 17,1. p- ;79>
Jahr in Jena, wurde hieselbst !.icenkiakur der Arz-neykunst, und gicng so dann nach Petersburg, und soviel bckant ist, nach seinem Vaterlande. Als er^ncch in Jena war, gab er Klcclirakioner Acaciemica»<le cojpnkione Humana mctboäicc conscripr»;, miteiner Griechischen Zuschrift an den Fürsten in derWallachen VUauro Lordaro heraus, zu Weimarin 8- ferner l'raäi.ikioncrn mellwäicam cle IiderraeecoKiranili, volencli, principio iuri; narurre, munäoöc cxiilciuis l)ci,eben daselbst, und endlich Dekcn-llonem l'liilosn^hir VV'vlkanr zu Eisenach ,72z-. in8- da er in der leztern einen Vergleich anstellet desBeweises Johannis Damastenl, daß'ein GOttsey, mit demjenigen, welchen Herr Thümnng inden Inibkuk. kkilolvpb. ^ 7 o! 6 anae gegeben hat.Damasccni Beweist ist aus dessen eäilione orkbo-äoxL 6clci, wie sie in »der Moldau gcdrukt wor-den, griechisch angeführet und mit des DanuamUebcrsctzung begleitet, darauf er denn, weil dcrsel-bige mit dem Thümmingschen übereinkommt, seineVertheidigung dcrWolfischcn Philosophie gründet, y)III.
Was vor Lehrer sind in der Occidental^schcn Kirche zu merken.?
1. Die Römlschcarhollschcn Lehrn'.
2. Die Evangelisch Lutherischen Lehrer.
z. Die Refcrn,irren Lehrer.
lv.
Was sind vor Römischcatholische Lehrer zumerken?
t. Ein pabst:
XII.
Pabst im Jahr >7;-,. den ".Julii.
Nach dem Absterben Benebicti des XI ll. wurdenach einem langweiligen Cnnclaui, welches über vierMonate gcdauret, endlich dieser Pabst ganz unver-mukhet erwehlet. Er war ein Florentiner, den 17.Arril 1652. geboren, zum Eardinal vom PabstElemente XI. gemacht worden, hieß sonst Lau-relttius Eorstni, und war Bischof zu Frascari,nach seiner Wahl nahm er den Namen Clemensder XII. an, vermuthlich seinem Beförderer zumCardinalshnre zum Andenken, von welcher Art derVeränderung des Namens die Ursachen aus demvorigen bekanr sind. In der Prophezeyung desIrländischen Erzbischcfö lpalaäuä, welcher wirim Uten Jahrhundert gedacht haben, führt er dieBeyschrift: Lnluinns cxcclsa, denn diese Beyschrif-ten folgen also auf einander, von Elemente demXI. bis auf den Pabst, welcher in der Welt der lezteseyn, und Petrus herssen wird, darauf das jüngsteGericht folgen sol:
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>) Gel- Zeit. 1729. 9.4;'.