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I. Fortsetzung von »7zr. bis 17)5.
hätten die Lockergesintcn durch diese, mit vielen Lob-sprüchen geschehe ncge Ausgabe dieses Bedenkens,nicht wenig zu gewinnen gesucht, es wären aber et-liche Schriften dawider zum Vorscheine gekom-men, y)
ic>.) Im Jahre 17)0. gab Herr XI. ChristianFriedrich Lauer, Pfarrer zu zrreßdorf undAmiimclburg in der Grafschaft Mansfeld, heraus,Die vernünftige Gewißheit der Hebr.r.schonAccentuution, als einer figürlichen Erkentuißdarnach der Grundtert ordentlich und distinctwil gelesen, verstanden und erkläret seyn, da-von nachgehends sein erläuterter Grundtert vor.Prediger Salonio, der zu Leipzig I 7 Z 2 . an daeLickt trat, eine Probe seyn solte. Es sollen die Acernte Zeichen und Figuren seyn, welche den Leseranführeten den Hebräischen Text erstlich recht di-stinct und oratorisch zu lesen, und dann ordentlich zuüberdenken, zu Mosis Zeiten habe man von keinenKaysern, Grafen und Herzogen etwas gewust. rDiesem setzte Herr Aäj. Johann Leonharo ^eckcnbcrger zu Jena 17^4. entgegen l) sscrr. äc -rreblebraeorum cbrraÄeristic,, darin er die Lehre vonder Accentuation des Herrn Bauers prüfete unddie gewöhnliche vertheidigte, s)
11. ) In Leipzig hakte Herr XI. Carl GottlobHofmmm in einer vilp. cle ^oncrouerlis Xlcstorian,I7ZO. diejenigen widerleget, welche daraus einenWortstreit machen wölken, weil sich nun der Herr«je 1 a Oore Mit unter solchen befand, so ließ diesereinen heftigen Vrief wider Heer Hofmmui in dasXluleüm krcmenlc einrücken, wo er ziemlich indif-ferentistisch von dieser Sache geschrieben hatte, obwol der jüngere Herr Iadlonskp sehr höflich des-wegen an Herr Hosmannen gesclwieben harte. Da-ber ließ Herr Hof,nanu zu Leipzig «iefcnüoncmvilUrrsrioni; äe cnncroucrsia dleiioriana drucken, inwelcher er dem Herrn äe I- Oorc auf seinen Briefbescheidentlich antwortete, b)
12. ) Was wegen der vico lubilrevrum 1717.-03Herrn Geheimden Rath Ludwigs vor ein Streitentstanden sey, ist aus dem vorigen andern Theilebekant, weil er nun i7zc>. in einer Iubelrede dieseMaterie wieder berühret und von diesem Iubiläobesser gesprochen hatte, so erschienen: Einige inder Wahrheit steh grmldcndc Gedanken übetdie in, nächst verstrichenen Evangelischen Ju-bel-Jahre von dem Ronigl. preuß. und C. B.
;) Fortgesetzte Samlung 17z». p. 6«. 4»6. >7;;.p-48;.
r) Eben diese i?)- p rr;. >7Z4 p- «c> 7 - Gel. krw;.Zeitung i7;o. p. 4^9. >7Z2. p. l4k- Nieder-sächsische Nach.richten > 7 ?o. p. 4^8
s) Thüringische Nachrichten >714. p. zr6.d) Fortgesetzte Samlung l?Z».x. 7 S 8 .
Geherinoen ^ath Canzlern der Universitätkalte und Profestore, Herrn Johann Peter-Ludwig in Druk gegebene vochero. von lhinöffentlich gehaltene Iubelrede, und heraus-gegebene Ansage der vorgehenden Iubclsolen-nitäten, entworfen durch tck. Michael GottlobDäßlern, Pfarrern zu Ostrau, welche in den fort-gesetzten Samlungcn 17z r. ganz eingerückt wur-den. c)
lZ.ä Weil ein Schüler des Herrn Pros. Franken,Herr Ulitsch zu Stolberg im Harz, dessen erstepi-sxc, wieder vorgesuchr , und einige Predigtendrucken lassen, die auf die Herzensbusse und Pietätvrin,gen sollen, unter andern : Aufmunterung zur.>erunsbupe, so gab ein Ungcnanler heraus:Warnung vor ewigen Srolbergisti en Schrif-ten 17Z2. darin der gedachte Tractat untersuchtund gczeiget wurde , daß nicht nur viel unnöthige,sondern auch Donatlstische Redensarten in demselbi«gen angetroffen würden, und im Anhange wurdedergleichen aus denen zu Stolberg zusammenge-druckten Liedern dargclhan. Herr Johann Frie-drich Ricdcmcister, Pastor zu Urbach, hat auchdie lllitschischen Sachen in einer besondern Schriftgcprüfet. ä)
54.) Herr XI Christoph !"licolaus ^-rnrpe,schrieb noch 1739. eine Widerlegung und Aus-rottung des von dcn Tcrmlmstcn und p"-ti/hnauegestreucten ^frrhums, GC>tt strafe dieNä.nschcn niit Berstockung und Verzweifelung,Güstrow, darin er sich der Terministen nd Pie,listen Lehre in diesem Stücke, zu widersetzen undsolche zu widerlegen bemühet war- c)
1;.) In Leipzig schlug ein CandidatuS Ministe-rü am heiligen Abend des Iohannisfestee, an demgrossen Thorwege der Paulinerkirche, unter ein da-siqes Marienbild , ein zierlich geschriebenes undgebundenes Buch, nebst 2. Fahnen an, daraufHosianna und Hallelusa zu lesen war. In drinBuche wurde von der Glorie IEsu, des ReuenTestaments und der letzten Zeiten gehandelt, undder Verfasser hatte sich Himmeiricum Endcshcllqcnenner. Nachgehends gab er zu Hof heraus :Borbild des Blickes der unbekantcn Glorie,oder des allcrueuesteu Leipziger Buchs Anzeige,darin er meldet, daß er das Aufhängen an der ge-dachten Kirche in einem langen weißen Kleide undChorqewande verrichtet habe, und weite er damitdem sel Luthers nachahmen und etwas unvcrhofteSzu Erweckung der Christen thun. Solches sein
Buch
c) Fortgesetzte Samlung 17z». z». 64t.ä) Eben diese p. 760.e) Eben diese 17z;. x>. n.