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Unpartheyische Kirchen-Historie Alten und Neuen Testaments ... / [Johann Georg Heinsius]
Entstehung
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I. Eap. von den Evangelischluth. Lehrers.

4. Reiffcre Erörterung der Frage l>. Johann Fabricii,ob zwischen der Röniischcatholischcn Religion nndAuqspurgischen Confeßion ein sonderlicher Unterscheidsey'1707- 4- unter Joh. Warncfricds Nahmen.

5. Grund der Wahrheit vom gro'sten Hauptuntcrschcidder Evangel nnd Catholischcn Religion >767.

6. ÜnranML i I^urlrei'Lnis e^oAa, t.eu llc ntle ^u-

rboraooram >>1 ldomLn^m minim« protta öc cle: orco LpuöllUcanno; 0 lldcllo IZclmULtlienü lcrnö»io ezrillolic»DiLmbt.'3t! Hiom. IrriAium- Vlm-e 1729 4.

7. Herstellung des Kirchenfricdens in etlichen Landgr-meindcn Ulmischen Gcbieths, durch ru. Johann Frickenund IV 1 . David Algöveru- Ulm 17 e;. 4.

k. Öo üäe tloiM^rclni dtaZni bauä Nudle clcrllUsns. VIm171;. 4.

9. Inclemenria Llemenn; XI. exrminrkr, b. e. vullL (lle-meiitis XI. Papa: »Nuersu;?. l^uelnellü odleruariones,recu 5 a Lc gemln» Nlllerc. äi5cul!s,Vim »714.4. I Alph-4. Bogen.

10. ^ollmuz in Elemente Xl. reNluium, Vlrn 1719 4 - dg-jbey ist auch das lnlkrumeiuum LppellLrlonl; IV. Lxi-tcoporum O^Iüa:.

11. I)s euer vererl; eccleü« circL (lunonem 8crlprur«82er« aä conserurngsm coillcum purlkLrem, Lommen-rrcio rdeologicu- crlrlcs. Vlm »7»8 » Alph-2 Bog-

ir. Gut evangelisches Licht und Recht, den Salzburgi-schen Emigranten und andern dienlich ec. Ist einAuszug des bekamen alten Ealzburgcrs, Josephtzchailbergers, evangelischen Se>idbricsen,samt einem

menrario; über den blorncrum so fleißig gelesen, daß ernebst HerrZocnm einVcrzeichnisi aller von demselbenangeführten Schriftsteller aufsetzen konte, welches.Herr Fabricius hernach seiner griechischen Bl-bliorhec einverleibet hat. Darauf besuchte er 170z!die hohe Schule zu Wittenberg, wo er der Unterweissung Docker Löschers, LTleumamis, U 7 euns-dorfs, Gchurzfleischens, Dürers, wichmanns-Hausens, Blausmgs, Rökrensees und Hane-c^enii, in der Gottesgelahrheit, der Geschichte derfreyen Künste, Naturlehre und den morgenländSschen Sprachen, wie auch in der Mathematik, gonoß. Er war kaum ein Jahr da gewesen, als er 1704.-Magister wurde, und sich im lesen und Disputirenschon dergestalt übte, daß man ihn 1706. zum Ad-suncko der Philosophischen Facultät machte. Hier-auf ging er nach Hamburg, und übernahm 1727.^2Eonrcctorat zu Flensburg, welches er mit grossemRuhm verwaltete. Mit Bewilligung seiner Obernreisete er 1708. über Kiel, Hamburg und Bremennach Holl - und Engeland, und bewarb sich um dieVekantschaft der grossen Gelehrten. In den unschätz-'baren Vibliothecken, so er auf dieser Reise antraf,sammlete er sich den schönsten Verrath der Sachen,

historischen Dorbericht vorn Ursprung der cvangcli- »urch deren Herauöaebuna er sich hernach die Gc

lehrten verbindlich machte, wie ec sich dann um deswll-lenzu Vxford ganzer 6. Monat aufhielt. Nachdemer 1709. wieder zurück kam, erhielt er den Ruf alsaußerordentlicher Pros. der Welkweisheit nach Wit-tenberg. Daselbst lehrete er mit dem großen Beyfalldie Welkweisheit, die griechische, hebräische undandere morgenländische Sprachen, die Geschichteder Gelehrten und die Kunst zu predigen, arbeiteteauch mit an denen lateinischen AötirLrucjirorum nachLeipzig. Allein Hamburg hatte ihn nicht vergessen,und holete ihn 1712 wieder, machte ihn zum Pro-fessor der morgenlandischen Sprachen an dem basi,gcu Gymnasio, und 1716. zum Pastor der Catha-rinen Kirche. Seine Bibliothec ist eine von denschönsten, so Deutschland jemals bey einem Privatge-lehrten hat ausweisen können. Er kaufte auSdenBib«

schcn Lehre in Salzburg, >7zr. 8.iz. Die Ulmische schöne Handbibcl.

14. Vorrede zu Selintes deutscher Ueberfttzung von Jo-hann Friedlich Osterwalds Quelle» des Verderbens,Franks. l7>6. 8.

i;. Wilhelm Fenncrs Puls der Seelen.

»6- On ?lnil merboäus lluäü rdeulo^ici, darin er dasLeben dieses Gelehrten erzehlet.

»7. lc>. 8cd>Ikerl rdelliurus rnrigulrsnim leuronlcrrum.

Es ist nicht nur diesem Werke überhaupt, sondern aucheinem jede» 'l'oiiw insonderheit eine besondere Vor-rede vorgesetzt.

lOllckNN SMI 5 BOM VVOI.?

Conrector zu Flensburg 1707. Professor der Philosophie zuWittenberg > 7 ° 9 - Professor zu Hamburg 17,2. Pastoran der Catharinenkirche daselbst, starb den r;.

Jul. »7Z9.

Die Vaterstadt dieses berühmten Critici und Got-

teSgelehrte» warIDernrg ro e, wo er seinem Vater^lorhecken der berühmtesten Männer das rareste undHerr Joh. Wölfen, Superintendenten und Eonsisto- kostbarste zusammen. Sie begrif70o.theologischeDi-

rial-Rath dasclbst.i68z.den ^i.^ebr. gebohren wurdc. spnm^gnsbände Und 24222. Stück andere Bücher,

das a^lamburgische Iohanneum und das Gymnasium Hermann bey seinem Leben, sondern hat auch nach sei-dasclbst. Hier hatte er dw schönste Gelegenheit, sich nemTode damit ein unvergleichlicheöDenkmal gesiif-«n den morgenlandlschcn Sprachenchcr Weltwcisheit, tet. Denn weil er unvcrheyrathet starb,und sein Herr-und Gottesgelahrheit von denen bcruhmtenMännern Bruder, welcher als Professor zu Hamburg stehet,'Ancceliiiaim, denen drcv Edzardcn,Fabrlcro und glcichfals außer der Ehe lebet, so hat er diesen kost-'Io>). Fricdr. M yern, unterrichten zu laßen. Ais er baren Schatz zum öffentlichen Gebrauch an die Stadt^kaum 22. Jahr alt war, harte er des Lvststkü Ovm- . Sb z. Ham--^