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k.Cap. von den Evangeü'schluh. Lehrern.
>, liruäirnm in sersre rer>err,I.ipf. 1696.
». viü'. I. 6s Lonveniemis er äiikerenri» virrmum nsru-rrlium er supernarurslium. Diese Dilhutation machtevornehmlich einiges Aufsehen bey den GOttesgelchrten.I.ipi'. 171«.
z. Lommenrrrio exeßerico rbeologics plalmi omnlumältliciliim, l.XV!Il. Tips. -7»;-
4. Lommencscionsi eiusäsm kfslmi I.XVIII. er guiäemysrz pollerior. Tipf.1724.
L. Scheiblcrs ^uriiöäins ctieologics mit einer Vorrede-Leipz. 1727. Fol. k)
6. Christlicher Unterricht vom Studiren. 1729. 12
7. Vrriorum suLiorum milcellsnes rbeologics. > 7 ) 6 . die-se hat man unter einem neuen Titul im vorigen Jahreverkauft.
8- b»eäirsmsnrs Iiomilerics.
9. Verschiedene Predigten und Vorreden zu erbaulichenBüchern.
,0. Viele wohl ausgearbeitete Disputationes und Pro.grammata.
n. An den sämmtlichen Werken des seel. Luther!, so zuLeipzig von >72«. an heraus kamen, hat er mit demHerrn Doctor Börner, fleißige Hand angeleget.
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den. Er war ein Mitglied des DonnerstägigenPrediger-Collegii, las fleißig, und wurde daraufAssessor bey der philosophischen Facultat. Nicht lan-ge hernach bekam er die ordentliche Profeßion derhebräischen Sprache, wurde 1708. Theologiä Doc-tor, und predigte fleißig bey dem neu bestellen Got-tesdienste der Paulinerkirche. Als er Anno 1716.dem berühmten Olearrs in der Theologischen Pro,feßion folgen sollte, erhielte er noch, ehe es zumStande kam, von dem Rath zu Danzig zu demRektorat des dasigen Gymnasti, und dem damit ver-knüpften Pastorat bey der Dreyfaltigkeitskirche, denordentlichen Ruf, und trat solchen 1717. unter gött-lichem Beystand an. Nach des seeligen LVerns-dorffs Tode, ward er 1729. zu den ansehnlichenStellen eines Generalsuperintendenten und Profes-soris Theologiä primär» nach Wittenberg beruffen.Wie aber bey zunehmenden Jahren, Ehrenstellenund Arbeiten die Kräfte mehr und mehr abnahmen,so wurde ihm sein Nachfolger, der berühmte Doctor
gebühren «672.Professor zu Leipzig, ,702. Theologiä Doc-.Hofmann, ein Jahr vor seinem Tode adiungiret.tor, .708- zu Danzig Rector des Gymnasti .7.7. endlich Er hatte sich mit einer vornehmen Kaufmanns Toch-
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vor ihm verstorben sind, bis auf eine Tochter, wel-che an den Herrn Professor Aleßling in Leipzig ver-heurathet ist. Sein Ende kam plötzlich. Er hattesich des Abends frisch und gesund befunden, und dasPfingst Programma nochmals aus der Druckereyübersehen. Als er aber des Morgens an dem erstenPfingstfeyertage aufstund, und nach Gewohnheitenseiner Studirstube auf und niederging, hörten ihndie vorbey gehenden unverhoft: AchJEsu! schreyen,und funden ihn hernach auf dem Bette todt. Erbesaß eine ungemeine Kentniß der morgen-und abend-ländischen Sprachen, und war in den philosophi-
;.Jun. 174°.
Doctor Abicht war den 21. Merz 1672. in derStadt Köuigsee in dem Schwarzburgischen geboh-ren, allwo sein Vater Bürger und Lederhändler,seine Mutter aber eine Predigers Tochter war.Dieser Vater starb ihm im dritten Jahr, und dieMutter muste ihn im lesen und schreiben so langeselbst unterrichten, bis die Schule des Orts, welchemit dem grösten Theile der Stadt, durch eine Feuersbrunst in die Asche geleget ward, wieder in Ordnungkam. Darauf brachte ihm der Fleiß des Rectorisdaselbst Magister Gchwarzens so weit, daß er
i68s. das Gymnasium zu Rudclstadt, und 1692. scheu und mathematischen Wissenschaften besondersdie Universität Jena beziehen tonte , wo er die be-ist^lbt, deshalben ihn auch die Königliche Preußischerühmtestcn Lehrer, insonderheit aberIo ^annwil-,Societät der Wissenschaften zu ihrem Mitglied auf,Helm Barern am liebsten hörete. Alsdcnn ging genommen hat. Man hat sehr viele Disputationes
er nach Leipzig, und hielt sich zu den grossen LehrernAlberci, Larpzoven, Rechenbcrgen, Schmid-ten, Lyprian, Günthern und Seligmannen.Seiner sonderbaren Neigung zu den Jüdischen Al-terthümern und dem Rabbinischen, that er bey demUnterricht des damahligen talmudischen ProfessorsHerrn Christian» eines getauften Juden eine Gnüge.Bey Dirzeln und andern hörte er die Mathematikund Wcltveisheit, machte 1695. zu Halle mit Tho-masts, Franken, und andern Bekanntschaft, wu»de >697. Magister, disputirte einige mal, und hat»te die Ehre von dem Herrn Geheimdenrath von Loß,zum Hofmeister seiner beyden Söhne ernant zu wer»
k) W ilch. Einl. in d. Nel. Streit.. der evangel. Hch«
Tom. V. z>. 467»
und Programmata von ihm, ausser denselben abersind zu merken, g)
r. Oecem äiipursrione; in libellum lolure. >7»rr. Oissiursrio äe Lommercio snimse er Lorporls, h)1729- darin» er ein neues Systems erdacht hat.
z. ^nnorsrionez sä vsricinis Usbsliulci propiierse. i)
4.1)e sccenribu8 bledrseorum ex snriyuillimo ufu leÄa«rio explicari!, er sä issum kermeneuricum gpxlic»-rk. >714.
5. ^rz äiikinLke legenäi er interprersnäi lcnpmrsm vere-»5 relismenri. 1710. «.
6.Vm-
k) Ranffts Leben aller Chursachsischen Gottesgelehrten,p-z. Rathlefs Geschichte der Gelehrten VI. Theil. p. 512.Mosers Lex. von den Gottesgelehrten, Art- Abicht. -ktt»
Kitt. eccl. 1. V. p. 289.h) Iiathless I. c. y. xr9.
U. Nachr. »732. p. 1S5.