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Unpartheyische Kirchen-Historie Alten und Neuen Testaments ... / [Johann Georg Heinsius]
Entstehung
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IV. Fortsetzung von 1746 ti'S 1750.

Bedenken über Herrn sl.. L. Sturms Vorschlag ei. ,689. nach Tübingen kam, so halte es doch seinener Wettere. Rostock'7l,->n 8. r) ^wichtige Ursachen, warum sein Vater die durch

0 . lsoulL «conomlLL btblicL, vmverlum icr'vrnr« ^ ^ 4 , . - .

5 »ccL V. rc n. I'eü coäicem Üngulkirum4»e illiu;,^ 0 ltes ^>crfehung gezeigte Gelegenheit, I» das1ibrc>r,m öilpolikionem exli.benre?. 1718. i» fol jdem hochfurstlichcn Sripendio intorporirtc 8lipen-lo. er /.,cliuin Tckcrnikicum ausgenommen zu werden, nicht

c üue <7 lcripri, lud Nixlo: Er. >versäumen wollen. Ob es nun wohl ein gewagtes

üfnet.-r Weg jum Frieden Mi, GOtt und allen Crea- E, eine solche Jugend unter so viele Versuchun-

gen des akademischen Lebens und eines so zahlrei.

turen, iunttim eäiri?, ccrlletkum ,cvrS>nei')'gcm^kicoSilholirmn, »vpo ikL »nrlrdeii orilni6oxr, erobieevrrio-nidu; »>1 ÜLrum conreouertiL fkirminclum «lubiiguePorinri Iuluen.ii ficiennbn?, mNrakixm kollucü. er,7-1. in 4 . z.SUph. achtchalb Segen, u)

»1, t^u»gione; rlieolog. 1 eccnriu. cuncrucierl», in ljui

chen Collcgii junger Leute von allerley Gattungenhinein zu lassen; so gab doch GOtt Gnade, daß^ durch sorgfältige Aufsicht seines älteren Bruders,bu; abutu; pliilolopluse üe^reden^irrir. I. Vrrrim crea- ^IlkörtcH ^htlftdphs, nachmaligen iLpeeialjUpe»rur« ex niKUo creLiL i.nr, »n rer» ex eüenri» SiuuuilintendentcnS und Stadtpfarrers zuKirchheim unter

emrnarinr. ll. Vrrum „keitinu, per le -rgue 4 ireL« Tcck,an einem Orte,wo guteOrdnung Mit Liebe zurOrd-

crullii lir imprvdirrri? virse. >7:6.

I». Diss. r»«.r«, nun-

ciaare, cum eccleliie l-urberana: l^mbolici; Iidrir irre-concili abiu.l7r-.1n 4. IZ. Bogen, gegen den bekamenL-Nvrv. Gerhard.

iz. Gegründeter Lericbr von der mecklenburgischenRirchenverrvirrung, 17)8. in 4. »)

Bey der 17^9. herausgekommenen unpart^epl-schen prüfllirst cuilger das mecklenburgischeAirchen und parronarrrcht betreffenden Gnucke, finden sich Anmerkungen über diesen Bericht.

Mehrere Nachricht von dem Herrn D. Aepingiebt sein ältester Herr Sohn, der Herr Pros,A- I. D. Aepinus zn Rostock in dem Leichenpro-grammate. y)

nung bey ihm vereiniget war, bey grosser Liebe zur Ein-samkeit und fleißigem Studiren, die grösseste Versu-chungen ohne Schaden vorüber gingen. Nebst derscholastischen Weltweisheit legte er sich auf die Theo-logie, und hörte in der letzter» I. A. Isländern,D. LeUern, D. Müllern, und D. Jägern. ImJahr 169z. ward er Magister, und 1699. Repetent.A. 1721. kam er als Diaconus nach Ealw, und i?os.nahm man ihn zum Hofcaplan nach Etuttgard.Zwey Jahre darauf setzte man ihn zum Professorder Klrchenhistorie und Weltweisheit bey dasigemGymnaflo, wie auch zum MittwochSpredigcr beyder Stiftskirche. A. l?2l. bekam er den Berufzum ausserordentlichen Professor der GottcSgelahr

und Stadtpfarrer in Tübingen, und »m fol-Der Gotttsgelahrhcit Doctor und Professor Ordinarius zu Jahre erhielte er die Doctorwürde. End-

Tübingen, der Stiftskirche Dechant, und des fürstlichen ordentlicher Professor der Got-

thcolog. Stipendii EuperattendenS, starb den »r,May, 1747- «m?°sten Jahre seines Alters.

Er war den 2. Seplemb. 1677« im Kloster Hir-schau, im Würkenbergischen, gebohren. Sein Va<ter Erich Meismann ist «717. als Abc und Ge-neralsuperintendent zu Maulbrunn gestorben. Dem-selben hatte er eine christliche und sorgfältige Erzie-hung, nebst der ersten Anweisung zu den iLprachen,zu danken. Daneben bekam er, in der öffentlichenSchule zu Kirchheim unter Teck, an dem Jere-nrias Gpeidel einen Lehrer. Ohngeachtet er kaumdas zwölfte Jahr zurück geleget hatte, als er A.

r) Unschuldige Nachrichten >71;. p- 8 - 8 . Lunf. diese Zkir-

chenhistorie 1 . ll. §ecul.XVHI. I. 8eÄ. IV. lLu-k. 40.k- * 78 -

v) Ilr§c>ge big rbeolox. p. »178. ^nnrle; lirrerir.

^tecblenb. !. Verstell >72i. Fortgesezee Camlung von A.und N. >7»' ?.>5«. Leipz. gel. Zeitung »72». x. ;6z.x) Siehe oben in diesem Theil p. 4?r.

l.'onf. Dähnere» critische Nachrichten T.!. p. >77.kgl,. Mosera Lexicoki der Tbevlogen r. I. p. 12.544.449.4,4.Gatten« gelehrtes Europa l'.l.p. 22z. I44. I'. Ul p. 757.Scdmcrsähls zuverlaßigr Nachrichten von jüngstverstor-denen GelchrttN r. ll- p. sgg. Libliorkec, 5 .uboeen-N, Vo>. l. isLk-i,;. Vol. LV. x. 7 ji.Vo>. VU p- )Zv. V»>.Vlll x. S-z.

tesgelahrheit, auch 1729. Dechant der Stiftskir-che und des fürstl. theologischen Stipendii Ober.aufschcr.

Seine Schriften sind:

l. lnrroüukUo in memorrbilir ecclellrüi«» kiillorl» 5 >cr» noui Tclkmenri mixirne vorn 5 cculorum primorum er nouillimoruin.' 5 om. l. Etuttgard >718 in 4.6. Alph. Zrhndebalb Logen. 1«rm. U. »719.7 2llph,Zrhndehalb Bogen.

Im Jahr 1745. erfolgte zu Halle eine neu«Ausgabe, die bey nahe um z. Alphabet stärker ist,als die erste. Der Geschichte drs siebenden Jahr-hunderts ist in dieser neuen Ausgabe der ganzezweite Band gewidmet, wobey aber die Erzehlun-gen der Kirchenbegebenhciten bis auf unsere Zeitüberall mit an und eingeflochten worden. Vondem ganzen Werke sind gleich bey der ersten Aus-gabe die Urtheile der Gelehrten sehr ungleich undwidersprechend ausgefallen. Die meisten haben c»für ein vorlrefliches Werk angesehen, und bald diepragmatische Einrichtung, bald die reife Wahl derSachen, bald hie Aufrichtigkeit und gesetzte Schreib,

art