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IV. Fortsetzung von 1746. bis 1752.
»r. kep-ttüo b^i, äoUrin« siehet sie in Kupfer gestochen in den dloui, lnrerr.
tt v»t«»ea„7, Ue guo srgumem«, -- ^ '
/-»'»ü/c«/, rlii^uc celeberrimi-vi-
ri, vlcro c'nrogue kLÄenur äitpurarunr, in b^istol»
»MILL Lä k. L. ülinisterium §ckoenburgicum tu« äi<r-<eleo?. ^ikenburgi, 1727. in 4. lc)
Der Verfasser behauptet, daß die Besserungvom Verstände und Willen zugleich müsse angefan-gen werden.
L2. Evangelischer Lehrsatz: Der Glaube kan mir denvorsar; zu stindigen nicht bestehen. Waldenburg.»708. 10. Bogen. >)
2 Z- was ein Lhriik noch über sein Rirchcngchcn,Beichten, Abcirsmal, BibeUcscn, Beten uns Sin
rii 5 6«rmanir, 170t. ^r.rop. wo auch 9. uo. sg. einekurze Nachricht von seinem Leben und Schriftenbis A. r 70z. anzutreffen. Ebendaselbst wird 9. ru. 5 g.ein Verzeichnis von go. Schriften gegeben, die.Herr Stolze zur Presse fertig gemacht habe. Wirkönnet aber nicht sagen, ob einige, und welche da-von ans Licht getreten.
Er gehöret übrigens unter die Jubelprkdiqer.undhat sein Leben selbst kürzlich beschrieben. Die So-cietät der christlichen Liebe und Wissenschaften, von, . welcher er ein Mitglied war, bat in der Schrift,
gc» nothwendig thun meist. Dresden »709. in '--.m) d.e sie zu seinem Andenken auf 2. Dogen in 4. dru-
. Von Verlag,mg der Absolution- ibiL .709 4- lassen - und darinnen sie an dem Beyspiele des
. ^ - Herrn Stolzen» einen redlkcheir 2 ^ekeimer abge-bildet hat, seinen Aufsatz ganz eingerücket, wobeynur zu bedauren ist, daß es dem Verfasser derselbennicht gefallen hat, e»n richtiges Verzeichn»« seinerSchriften beyzufügen. Doch hat Herr Bar rholo-
L§. I)e äuplici vnione Lbristi cum pü; er kilelibut.
Lkemnirii «710. 4,
27. Rechte BufforVnung. Waldenburg ,7108- 8- n)
Lg. O,/c-v/>l/L epistolr. VV.Uäenbur^. 171».
8- 0)
29. verborgene Gedanken. Sie wurden >7". zum er- . , ^
stenmal gedruckt, und bestunden auS ;oo. nioralischcn niai diesen Mangel einigermassen ersetzet, u)Aumerkmigen. Im Jahr 171;. vermehrte er sie bis'» 8c"»-Zirp
auf üo°. und ließ sie unter dem Titel: Au-«uq mo-l^ OHk^lcv 84 U'sA.IsA 8 LU 8 LttLUk.
ralischer Lehren, zu Lübbcn in 8- wieder auflegen 9) königl. preußischer Jn.pcctor des FärstenthumS Munster-ncine c/a. Sie kamen tun, berg, des Sckireldniyflchen KreyscS, Stricgall. und ^ci-
50. Twamig allgemeine
chenbachischen WcichbildeS, wie auch Pastor PrimariuSder Kirchen und Jnspector der Schulen in Schwcidmtz,gestorben den 9. Aug- >744- im szsten Jahr«scincS AlrcrS.
Liegnitz war es, wo er den 19. Mar; 1676. sei-ne irdische Wallfahrt antrat. Sein Vater, den er
erstenmal >7,7. heraus, und wurden zu Lübben1721. in 8. wieder ausgelegt, q)
ZI. UpistoUrum p^storilium kistcicului l. er Ik. in 4.
Der andere trat zil Waldenburg »712. ans Licht, r)
Z2. Lelpontio »ä gumstionem: Ln concubinor''» lir ro-lerrbilior pol^gunia? bubb-171;. >N 4. Wider Christ.
°°n d-r N«M-- I» t,r °»Ichr/I»>><>m, Zri-d>^
Lübben »7'4. in 4. r) daselbst IuriS Practtcus und des Schöppenstuhlr
z4. Die mit Recht vcnrvrfene Religions.Ncutralität.'und WaysenamtS Beysitzer, wie auch Eurator derlkiä. >7l6. in 4. Stipendien. 2 " der Jugend wäre er beynahe von
Nächstdcm hat er auch unterschiedliche Einweis ^ Stadtmauer erschlagen worden,
hungS- Gast - GeburtS und Leichenpredigten druckenI^nn ihn nick)k die gewaltige Hand GÖtreS sonder-lassen. Die Medaille, welche tLhrlstlan IVertNurhjtz^x beschützet hätte. Seine Studien trieb er zu
auf das Ableben des hochseligen Herrn Reichsgra-fen Otto Ludwig von Schönburg in Thaler-grösse gepräget hat, ist von seiner Erfindung. Man
k) dlouL lirrerilir t-erMLniL L. » 7 - 9 - p. 76 .
l) Unsch. Nachrichten »709. 9. 494. Bornii theel.Schatzkamincr 's. I. 9. r»o.
m) Unschuld. Nachrichten >709. 9. 527. Bornii theolog.Schatzkammer l' l. 9. r»z.
n) Unschuld. Nachr. 1710. 9. 70z. Born» theol. Schatz,kaminer. 1. l. 9. 224.
<rj 6 . 6 . 8 u 9 plemenc. Instor. er liri; Lraäian«
9 . 170 . Libliorb. rbeoloß. 9 . lsi. 122
x) Unschuld. Nachricht. , 7 »;- 9 . !Zt
Liegnitz, ^Breslau, Leipzig und Wittenberg mit gros-sem Eifer und sehr glücklichem Fortgang, ob er gleichwenig Mittel hatte, wie er denn auch daselbst etli-chemal öffentlich disputirte und 169 >. die Magister«würde annahm. Nachher unterrichtete er in demHause des Herrn Superintendenten Schindlersin Liegnitz einen sungen Herrn von Adel. Er faßteaber den Vorsatz, wieder nach Wittenberg zugehen,und mit diesem Vorsätze befand er sich eben als einGast bey semen Freunden zu Zittau, als er den Ruf.zur Pfarre in Gölschau bekam. Er trat dieses hei->lige Amte an diesem kleinen Orte im Jahre 1702.
>» L°r,g-s.tz„ Somlmig °°» A. m,d N. ,7», - „»» «erw-ckn- d-ff-lb, b>- , 70z. da,
s> g.
r) Unschuld. Nachrichten 1712. 9. 9,7. Borni» theolog.Schatzkammer ll 9. zoy.b) Diese Kirchenhistorie 1 . il. ^»9. l. 8eÄ. lV. tznrst.
^ r)'Diese KirchmhistorirD ll.ca9.l. 8 ekl. lV. tzusest. 5
9. ? 4 l.
an, uns verwairele oaffeive 01s 1708- oa er, nacy->dem er verschiedene andere Vocationcn in und aus-srr Landes ausgeschlagcn, dem Ruf nach Sclnvcid-nitz zum vierten Diaconak an der heil. Dreyfaltig-
kcirs-
u) In den Beyträgen zu den,>!U;U.U. 1.9.795-^-