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Unpartheyische Kirchen-Historie Alten und Neuen Testaments ... / [Johann Georg Heinsius]
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I tos

I. C. lk. Abth. von den reform. Lehrern.

fetziing heraus, die nachmals gar oft wieder auf-gelegt worden. u»d zu Hannover erschien in ebendem Iahte auch ein« deutsche Ueberfetzung in 4.Es ist dieser Br'cf eigentlich wider den Tmdalabgefaßt, doch wird auch woolston zugleich wider«legt, cd er gleich nicht genenuct wirb. Beyde such.ten sich daher zu vertheidigen. Der erstere that esin der LsäroH, oder Schreiben an vie Einwoh-ner ,der beiden groscn Städte London undwcstmünsicr wider den sogcnanten Hirtenbriefdes Bischofs tu London. 1728- 8 . Wogegenübte bal aus Licht trän L V>n<l,c.irion, oder Ret-tung des Hirtenbrief-» des Bischofs von Londongegen Tindals Schreiben rc. London 17-9. z.Der andere, nenilich woolston vertheidigte sichso wohl in feiner erste», als andern Vekence, grifauch den Hrn. Gibson sonst in feinen sogenantenDiscurscn über die Wunderwerke unsers Heilan-des oft sehr grob und hämisch an. e)i») Scconü kastora! I-ercer Lcc oder zweiter Hirten-brief, bey Gelegenheit einiger Schriften, darinneman behaupten mosten, daß die Vernunft «in hin-länglicher Wegweiser in ReligtonSsachen sey rc.Lottdon >7Zo. z. Drey Gegner stunden wider die-se» Line auf, Tindal, Jackson und Chubb. Der

gen Oblerusrlonibuz bcleucitet, wiewoh'ich Chubbdadurch nicht zum Stillschweigen bringen ließ.

Dritter Hirtenbrief, bey Gelegenheit dcr Schwie«rigkeiten, welche die Ungläubigen wider die jBü-cher des N- Testament machen rc. London 17z 1.8-Dagegen sahe man: L Oistercarion; or InguiryconcerninZ in rliv Loss>el ok8. blakrstev--;. London.r7;r. 8« und da Hr. Twclls ein Landprediger beyLondon sich des Bischofs annahm, so wurde ihmX Vekenco oklnguiry, Lcc. entgegen gesetzt, li)Uebrigens sind aste diese drey Hirtenbriefe vondem Hrn. Sreplgens zu London auch inL Lateini.sche übersetzt worden, welche Ueberfetzung aberschlecht gerathen. Und weil die Juden die Weol«stonischen Schriften häufig aufkauften und nach Ame-rica schickten, so brauchte die Londonsche Geftst«schaft, so für die Fortpflanzung des Glaubens sov->ger, die Vorsichtigkeit, daß sie glcichfals eine guteAnzahl der Hirtenbrief« unsers Gibfons als einheilsames Gegengift dahin verschickte, i)

5 ) L ciiarge, oder Pastoral-Instruction andieGeist-lichen scincr. Dioces. London 17; i. r. Ic)

k) Pasioralbrief wider die Methodisten. London >7Z9.

?;» Seiten. Darauf antwortete noch in eben demerstere schrieb: L 1'econü Xüüie>5 oder zweytes Jahre Robert Seagrave, ein Prediger der Englische»Schreiben an die Einwohner der Städte Lon- Kirche, in besondern kemarlcz, und auch Mhr'tefteld, alsvon uns westmünsier bey Gelegenheit desewey- das Haupt der Methodisten, selbst in der Lnswec rsto rststen Hirtenbriefs rc- >7zo. Der andere, Jackson, Litstog ok I.onäon'8 ?astoral Lecce,-. 1) Man findet ausschrieb; Lplec kor buman reakon Lcc. oder Ver-jdiefem Pasicralbriefe einen sehr weitlauftlgen Auszug inrheidignng der,menschlichen Vernunft, wo gczei« der Likliorsteguc Lrirrannigue m) und in den Lckis bifto-,ger wird, dast ste in Religionssachen zulänglich rico - ecclekiasticis, n)

sey, in Gestalt eines Briefs an den Bischof z» Lou.j Er hinterstes den Ruhm, daß er in Engestand die Re-den ,7Z>. Der dritte endlich, Herr Chubb, gab ligwi, wir feinem Erempel gezieret, und mit feiner

in eben dem Jahre heraus: L vikcourke concer-ring Lcakvn Lcc. worinn er wider den Bischof zubeweisen suchte, daß unsre Vernunft zur wahrenReligion zureichend sey. k)

Aste dreye bekamen aber auch ihre Abfertigung. DemLindal antwortete ein llngenanrcr in der VinLica-rion, oder Vertheidigung des zweyten Hirten-briefs. London lyzi. 8. 87- Seiten. DemJachson antwortete Johann Browne in eineroder Rettung des zweyte» Hirtenbriefs, dem je-doch Jackson wieder entgegen setzte: Lalnmny noLonmckion, kein!- a Vmüicarion Lcc. das ist; Ver-leumdung kein Beweis, oder Rechtfertigung derVertheidigung der menschlichen Vernunft widerdie Verleumdungen, die in einer Schrift enthal-ten, so unter dem Vkamen Johann,» Browneherausgekommen und betitelt ist: Rettung desZweyten Hirtenbriefs. London 17;r. in emi-

Feder gründlich vertheidiget. 0) Man hat ihm inden öffentlichen Londifchcn Blattern folgenden Lob-ipruch beygeleget: „Die Kirche und die Nation ha«„ben an diesem würdigen Prälaten einen aufrichtige»„und mit grossen Vorzügen begabten Freund, und„das Christenthum einen klugen und eifrigen Ver«,.theidigcr verlobten. Seine Aufmerksamkeit aufdie„Ot dnuna und Zucht der englischen Küche ist nicht„allein auS der kostbaren Verbesserung, die er mit„diesen Gesetzen vorgenommen, sondern auch aus„dem vorsichtigen und standhaften Widerstand zu er-gehen gewesen, den er gegen aste Unternehmungen gethan

e) Lemkers histor- Nachricht von Moolston» Schicksal,Schriften und Streitigkeiten, im III. Cap. L. 12. p. 17z.sqq. ,11 IV. Cap. L'eck. III. §. 2,-4. Leck. VI. §. 4, 9.

176. »78. Leck. Vil. §. z. 9. r88. Ribliorliegus raikonnce1'. IN. p. kg. Fo kgesetzte Samstmg von Alten>:nd Neuen i7zo. 9. 9?». kgg. L 17z». 9. 59;.äourn»! liktcracke D. XIV. ?. 1. n. 7.

k) lsthliorst. raikonnse 1. IV. 9. 464. 's. V. 9. 476.477-Lemkev I. c. im Vocbericht §. 8. 9. 2«.

III. LYcü.

x) Istbliorstegve raikonnce 1 . VI. 9. 214. riz. D. VIII.9. »25. kg. Diesen III. Theil 9. 277.

I>) LibUokkegus raikonnce V. VI. 9. 477. D. vm. 9.48-t. Diesen III. Theil 9. 176.

i) Libliorstegue rrikonnce T'. VI. y. rl?. D. VIII. P. 481.Lemkers Nachricht vcn Wvolstons Schicksal, Schriftenund Streitigkeit Lag. II. 8eLl. I. x. 89. kg. Doge,,lll. Theil p. -8s.

lc) Libllcirstegue raikonnce 1 . VII. p. »19.

l) Lemkers Nachricht von Woolstons Schick'al »ndStrenigk. im Vorbericht, r>. 6r. 64. 65. 68- Frühaufge«lesen« Früchte ,74". ?- 46 . 47 - Diesen Ist- Tveü p. j,z-

m) Dom. XIV. ?. >. Lrclc. IV. x. lLz.kgg.

n) Dom. IV. 9.76»- - 779 -

0) Colcri theologisch. Bibstoch. D-VII. x>.;i8.

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