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Unpartheyische Kirchen-Historie Alten und Neuen Testaments ... / [Johann Georg Heinsius]
Entstehung
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I. Cap. II. Abch. von den evangelischluth« Scrib.

zig, und trat sodenn mit seinem Untergebenen dieReise durch Niedcrsachscn über Hamburg, Bremen rc.nach Leyden an, allwo er die vortrcfliche Männer G

9) Verschiedene l)iiIerczrione5,krc>ZrLmm»r», OrationerUNdandere kleine Schriften.

Es sind auch vcrschicdenczur Polnisch-Preußischen

Noodk, Gchulclng, van den Ho,nur, Boerkavc, politischen und gelchrten Historie, wie auch zum Münz.Gronov, Buemann und Drei»«»»»», über 2 Iahnwesen^nd Alterthümern gehörige, von ihm verser-lang hörte, und darauf nach vorgängiger Reise durchst'^te Srtucke, als z E. das Leben und Schriftenganz Nord »und Süd-Holland, über Antwerpen, der Lra^morum, von raren

Brüssel rc. nach Vlois in Frankreich reisete, woselbst!^^" ^ erläuterte»»

er der französischen Sprache halber, sich nnt seinem »», ,n den Böft; h-srullrcis, und dem zu Thorn

Untergebenen über ein Jahr lang aufhielrc, sodenn, ^^"^äokommenen gelcyrrcn Preußen zu lesen,aber nach Paris gieng, und daselbst in desAbtBlct-I dl/VKUdl 8LUX1LI2LI.,

N0NS, P.Moutfaucorrs, Delarueund anderer gcUkönigl. preußischer Hofrath, und ordentlicher Professor deslehrten Leute Bckantschaft gerieth. Die Rückrc.-' S-aarsrechrchwie auch der Geschichte zu Halle, geb.se geschahe durch iLorhringen nach Straßburg, von ^ ^'74/e)^ ^

daraus sie eine Reise in die Schweitz thaten, unk son- ^ ^ , / m Siebenburgen gebürtig,

derlich den Zustand der Academic zu Basel, wie her " ^ ctmel Sctimerzel, Pastor bey

nach zu Straßburg, in Augenschein nahmen. Von ber Johannis ir -e war, den er aber frühzeitig ver-lier nalMen sie den Weg durch die vornehmsten Städ ^ asigen^Stadtschule legte erden er-

tt Deutschlands nach W.en, allwo sich unser Hr. ^nes W.siens, und begab sich sodann

Seyler sonderlich angelegen seyn lies, die durch den ' 9 )- " ch-igeGymnasium. Jenner 1700.Vibliotbecaiittin Hi irtU^rtt ihm cröfnete kayseeliche "" ^ "" ->elt sich sonderlich an den

Bibliothek, wie auch das Medaillencabinet, n-dst dem damaligen V,bl>othecanun,, Buucaud Gotrhelf

Antiguitätenzimtuer und der Kunstkammer, wozu ihmdurch des berühmten Häuer Gewogenheit der Zu-gang offen stund, genau durchzusehen. W elches Glückihm auch ferner zu Dreßdcn, Leipzig und Berlin wi

Sttuvcn, 5 ) verfügte sich darauf 1702. nach Wit-^ tcnberg, und sodenn nach Greifswalde, allwo er dieWelches Slück ^ottcSgelahrhcir, der er sich gewidmet, eifrig trieb.

A. 1706. gieng er mir einem sungen Herrn von Adel

Erfahren/ Nach seiner Zurückkauft .n Danz.g fand aber wieder

er Gelegenheit die erlerneten Wissenschaften jungen " ' „ 7 ^ ^ ^ ^^" 9 - ward er nack) Schwe-

Leutcn in Privatcollegiis beyzubringen. Kaum aber, ^ junge Freyherren nach Deutsch,

daß er ein Jahr damit beschäftiget gewesen, soward

er ?l. 1720. zum Conrector und Professor des Slbin-zischen Gymnasil berufen, welche Station er bis 17;;

den Sommer über Gelegenheit hatte, Schweden undOännemarkzu besehen, insonderheit auch die Univer-sitäten zu Coppenhagcn und Lunden zu besuchen. Um

verwaltete, da ihm die Rectoratstelle, und das Jahr ^ - e" ^ ^ ^ ^

darauf auch das Blbliothecariat bey dem Gymnasio M-chacl'S kam er-mit besagten Herren m Deutsch-' ^ - - - ' - land an, mit welchen er auf Befehl sich nach Halle,

aber auch bald von da nach Jena buchen muste. Daer nun mittlerweile pnuaMime Kollegia gelesen, so^ es für rathsam, 1712. die VkagisterwürdeGiurfürstcns van Brandenburg, auch dessen Münzen und.anzunehmen. Um Ostern .712. fübrete er besaate

I-auIfu.-h u„« k,lp,. .7-. -

z) Hijkorische vracbrichtvonwahrsagenven Mümen und Unglück, daß sie bey den damaligen Kriegsunruhenderselben Vorbedeutungen, nebst ihren 'Abrissen. Lew)- von einem Dänischen Capcr aufgebracht wurden,

anvertrauet wurde. Seine Schriften sind folgende:>) Entwurf eines zu edireiidcn Polnisch-und PreußischenMünz-und Medaillen-Cabinets. Danstg >72.0.4.

2) Ecbcn und Thaten Friedrich Wilhelm.-« des Grasen,

> 748 - 4 -

4) S.cben Stanürlai l. Rönigs in pohlen, aus Medaillenerläutert Stockholm «745- 8 .z) L/U»F» s. rlla; kolemnis eucbariiHcu-!, in me-

morirm guinci shhldinxLconäira teculi, 8rc. LIbing. «7Z7-

r«l.

6 ) .V/tt/i, 5 . sklu<! eucliarick. in memori-

rm rerrii ab ruuenra r)'po^rapbia iubilLi. ibiü. '740. lx>>.

>7) nn«, oder ausführliche Nachricht vom -- Göttens gelehrtes Europa 7°. I. p.

^ Leben, Schriften und Schicksalen deS berühmten poln,-!Iöchers allgemeines Gelehrten ^kericoü r iv. x rS 4 . a,.scheu Atheisten Lasimir p-vserynski, wider G. Arnold. . Schmcrsahls Nachrichten von -ungstverstvrbencu Gelehrren.

Königsberg 1748 - 8 - ist auch den preußischen Ziehenden! ^ Schmerfahl schreitet >-c. p.- 4 . He. Cchmeijcl habe Georgrinverlcioet worden. . lAda», Struve» gehöret, welches f.isch ist, dg dieser bereits 169 a.

welcher sie nach dreyWochen nachCoppenhagenfüh-retc; von da sie endlich, mit einem erhaltenen Paßüber den Sund abzureisen, die Freyheit bekamen.Als er gefeit Michaelis aus Schweden abgieng, hatteer zum andernmal das Schicksal, einem Eaper in die

Hände.

8) lrlbinZa lürer^ra,t'.äeclari; lAbingenlidus. lAbin^. 1742.4.!verstürben

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