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Unpartheyische Kirchen-Historie Alten und Neuen Testaments ... / [Johann Georg Heinsius]
Entstehung
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IV. Fortsetzung von 1746. bis 1750.

Die I.etkrc, kanarigue; eines Franzosen b) sind^WeltqeIst, welcher etwas anders als der Teufel seyzwar schon »7zy. H. rz. Bog. und 'l.ll. 10 Bo-!p. 2 2. Er beschließt den ersten Theil mit dem intgen in gros 8- »»> Londen herauskommen; allein es^disserentischcn liauc-menr, wie er sagt', gefedertenist derselben weder in der 2tcn noch zten ForrsstzunqjTeleranz aller Religionen p rä2. Dieses soll GOt«dieser kirchcnhistoric gedacht worden, daher wir er- tcs eigentlicher Wille, und besonders aller Obrigkei,was davon allhier zu erwähnen nicht ermangeln ren und Lehrer Schuldigkeit, und alles, was dawi-wollen. Der Verfasser dieser fan tljchcn Bcnfc der läuft, lauter Bosheit, ja die gröste Bosheitwendet und drehet sich schon in der Vorrede; sie seyn. Er weissaget schlüßlich, der Termin sey ganzsollen fanacl>ct, seyn, und sollen es auch nicht seyn; nahe, oder die glückliche Zeit, da di, aufgebrachten

er nennet sie also, weil die verkehrte Welt das geist.liche Gute vor fanatisch halte, welches freylich ge-wisser masen geschicht; aber im Werke selbst bestehet,er darauf, daß die fanatische Lekren und das fa«nan-ehe Wesen, wenn nur die Vermengung mitdem eigenen Willen vermieden würde, die einzigewahre Religion sey. Der erste Theil besteht aus

Religionen und Gelehrsamkeit fallen müsten, miß-braucht auch dazu Iohannis Offenbahrung und an.dcre Stellen der Bibel. Aus Iac. Böhmen undder -Vnkunlekrc von ljourignun macht er sehr viel p.6v. 8s- u. s. f. erkühnt sich aber nicht zu sagen, daßsie von GOtteS Geiste inspwirt worden. Die Ewig.keit der Höllenstrafrn hält er vor einen greulichen

iO. Briefen. Der Autor fanget allhier an, seinen Irrthum, sowol als das ^blolmnm l)ccr«rum p. s r.falschen Sinn zu entdecken, indem er hauptsächlich 26Ü. und an andern Orten und die Ehiliastcrey prei«auf die christliche Theologie zielet, und dieselbe p. set er p. »8>. und fast überall an. Die Mathesin82. eine böse Zergliederung der Religion, und eiwwill er fast allein noch paßiren lassen.

unnützes Sceleton nennet, mit dem Verwand, daßsie nur auf einen todten Buchstaben dringe: sie seynur eine gemachte Menschenkunst wider das recht-göttliche p.99. wobey denn die wahre christliche Re-ligion auch daran muß; sie soll nur aus selbst gc.machten Lehren und zu hoch geachteten Zeremonienbestehen, jene taugten nichts, und diese hätten ihrebestimmte Zeit, die nunmehro völlig zu Ende gehep. 177. sg. Die natürliche Religion sey allein diewahre und rechte, sie müsse nur durch das Christumetwas erhöhet werden, und darzu diene die Bibel.Fucrbey fällt er auf sein inneres Wort, welches balddas Gewissen, bald noch etwas mehr seyn soll. Erbricht endlich damit heraus, der l^naricilmu! seyGOtteS Werk, und der einzige Weg selig zu werden,man müsse nur dem innerlichen Triebe folgen undalles äußerliche darnach richten, denn durch densclben rede GOtt eigentlich, und fodcre einen absolutenGehorsam, durch die Wissenschaften aber rede der

und Meynungen auä ihren dunkeln Schriften unter de.nen neuern kcrlproribu??olem>ci; von dem reformirtenZürchischen 1 lleoln^o Hr». Grapfer im IVten l'omo sei-ner tntUrunonum chlleologiLe kolemicae univerl' 2 e. I'igu-ri ,74s. in gros 8. p- Z44 - »47- weitläuftig angeführetund widerleget werden ; Also, daß er in dieser AbhandlungI) die Deünicion des k-nLricitrni voraussetzet, r) hernachfolget die llypokkeliz l-rnaricorum primai-lL ac xenel-LÜ?,z) voZmrrs, ex b^porbell pnmgriL lleäuLti, 4 ) bz-porbete;culurciue kanrricerum ssreciei, anrea iuälcarae, tyecirl«, a

^ - v - r-v-_0. INl...

num.4-8. y) ir. Oippetii pirci», öc >o) byporlieli; illiur. - . ^

Le ei-eore; cnnnexi, l>) - nobik ki,ce Menge. Wider die Universitäten wird,

ccincell». 1 r) b^^orbeleor ksnancol-um, pieuäom^llicorum

Le Oiypelll refuririo, iz) odleÄionu-n lolurio. S» l).Arasts neue theolog. Bibliorh-1°. >- p.

b) S- mit mehrcrn die Leipz. fortgesetzte Samml. vonalt. und neuen theolog. Sachen >745- k- >4)- »5>-

In dem andern Theile handelt er unter andernvon dem Worte Fantastisch. Enthusiast und Visto-naire, ermähnet, man solle sich dieser Worte nichtschämen, und schliesst damit, es sey die gröstc Ver-anderung der .Kirche und der Welt schon im Ambruch; und diese werde durch einen muntern Heldenvon Mitternacht geschehen, welcher gar nahe sey,warnet auch jederman, man sott, sich dieser Aende,rung und der allgemeinen Toleranz nicht widerssrtzcn, sonst werde man alle Wehen der OffenbahrungIohannis über sich ziehen.

In der Schrift eine» ungenannten Verfassers,die unter den« Titel herauskommen,st: Gründ!»-ehe Betrachtung derer Prosen ^oopdeee,»EUa, Lllsä und DanleUs. Nicht allein die Zeit,worinne sie gelebt und dero Prophezeiungen, son,dern auch ihre Studia und in dtr Schule des heil.Geistes erlernte Gelehrsamkeit betreffend. Welchesalles der jetzigen Weit^jelehrsamkeit und bevorste.hcnben Gerichte Babels entgegen gehalten wird, ge-schrieben von dem durch die T-dren-Beme Elisäaufecrrecktcn Iji^eltteu, und unter dem gelsrlt,chen Gddom m Egyprcn »rohnendeu pr grün,2kön. IZ. v. 2l. Franks', und Lerpz. 1746. 279.Seiten, c) ist Mich kein Mangel an fanatischenGrillen. Die Vorrede enthält die Gründe, welcheihn gereitzet, den Titel mit einer so nachdenklichenUmschreibung beträchtlich zu machen. Fanatischeund Chymische Ausdrücke ßndet man allhier in

nach

c) S- mit mehrern (> 1 . Beckers) theolog. Nachrichten

1 ?.;. p.» 4 ;- 2 Z 7 .