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Erster Band.
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als man Anfangs glaubte. 2ne ließen einen Brückentrain vonetwa ^0 wagen, gegen s 0,000 Decken, die nun den ver-wundeten zu Gute kommen, und für eine Million FrankenTabaksvorräthe zurück. Pfalzburg und der dortige vogesen-übergang ist in unsern pänden. Bitsch wird von einer Com-pagnie beobachtet, da es nur eine Besatzung von ZOO Mobil-gardisten bat. Unsere Kavallerie steht bereits bei Luneville".Etwas später konnte man dem eine andere gute Rachrichtfolgen lassen: die, daß der Finanzminister in Paris, offenbardurch die Fortschritte der deutschen peere bewogen, die Fran-zosen aufgefordert hatte, ihr Gold nicht zu pause aufzubewahren,sondern es an die Bank von Frankreich einzuschicken.

Ferner wurde von der Vorbereitung einer proclamationgesprochen, nach welcher in den von den deutschen Truppenbesetzten Gegenden die Lonscription verboten und - für immeraufgehoben werden sollte. Man berichtete uns sodann ausMadrid, daß die Montpensieriffen, die zur liberalen Union ge-hörenden Politiker, z. B. Rios Rosas und Topete, sowie ver-schiedene andere Parteiführer sich mit dein größten Eifer be-streben, die unverzügliche Einberufung der Landesvertretungherbeizuführen, damit sie durch die Wahl eines Königs demProvisorium ein Ende mache. Auch befindet sich der perzogvon Montpensier, an den sie dabei denken, bereits in derspanischen Pauptstadt; indeß widersetzt sich die Regierung demPlane init der größten Entschiedenheit!

Endlich erfuhren wir, daß es morgen bei Zeiten weiter-gehen sollte, und zwar wurde uns als nächster Paltepunkt dasStädtchen Faulqueinont genannt. Abends übte ich mich wiederiin Dechiffriren, und es gelang mir, ohne pülse eine Depeschevon etwa zwanzig Zahlengruppen in ungefähr ebenso vielenMinuten zu entziffern.