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erfuhr, daß er auch etwas Spanisch versteht. Von der Schlüssel-bürger Affaire kam er auf folgende Anekdote, die icb als einevon ihm selbst erlebte nacherzähle, obwohl ich dabei Einigesnicht genau hörte und so nicht verbürgen kann, daß sie ihmselbst und nicht einem Andern passirt ist. Der Graf wareinmal im Sommergarten zu Petersburg und traf dort denKaiser. Sie gingen eine Strecke mit einander und kamendabei an einen freien Rasenplatz, in dessen Mitte eine Schild-wache stand. Bismarck erlaubte sich die Frage, was die dasolle. „Er wußte es nicht. Der Kaiser wendete sich anden Adjutanten, der es aber auch nicht wußte. So fragenSie die Schildwache. Die Schildwache sagt nur: — erbrauchte hier die russischen Worte — , Es ist befohlen'.Damit war uns ebensowenig geholfen, und der Adjutant mußsich weiter erkundigen, auf der Wache bei dem Offizier unddann weiter hinauf. Aber immer dieselbe Antwort: Es istbefohlen. Es wird in den Acten nachgesehen und nichts überdie Sache gefunden — es hat immer eine Schildwache da ge-standen. Endlich findet sich ein alter Lakai, der sich erinnert,daß sein Vater, auch ein alter Lakai, ihm einmal gesagt hat,die Kaiserin Katharina habe dort einst ein frühzeitiges Schnee-glöckchen entdeckt und Befehl gegeben, zu sorgen, daß es nichtabgepflückt werde. Man wußte sich nicht besser zu helfen, alsdaß man eine Schildwache dazu stellte, und das pflanzte sichso fort".
Man sprach dann von der uns abgeneigten Stimmung inVolland und deren Ursachen, die zum Theil darauf zurückgeführtwurden, daß der Minister van Analen sich als niederländischerGesandter in Berlin unangenehm zu machen verstanden habe,infolge dessen nicht nach Wunsch honorirt worden sei und somit Verdruß über uns weggegangen sein könnte.