Band 
Erster Band.
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zuletzt in der Lage gewesen waren, beim Dorfe Samt privattüchtig mit in den Kampf einzugreifen, standen auf der Straßenach Thionville, und damit war Metz rings von unfern Truppenumschlossen.

Wie es schien, war der Kanzler mit der einen und derandern Maßregel des Militärs während der beiden Schlachtennicht einverstanden. Unter Anderm sagte er von Steinmetz,daß er „die wahrhaft ungeheure Bravour unsrer Truppen miß-brauche. — Blutverschwender"!-Mit heftiger Entrüstung

sprach er auch von der barbarischen Kriegführung der Franzosen,die auf die Genfer Kreuzfahne und sogar aus einen Parlamentärgeschossen haben sollten.

Mit Sheridan schien der Minister sich rasch auf gutenFuß gestellt zu haben; denn ich mußte ihn und seine beidenBegleiter für den folgenden Abend zum Diner einladen.

Am 20. früh kam ein perr von Kühlwetter bei uns an,der Livilcommissar oder präsect in Elsaß oder Lothringenwerde sollte. Um elf Uhr machte der Kronprinz, der mitseinen Truppen fünf oder sechs Meilen von Pont ä Moussonauf dem Wege von Nancy nach Lhalons stehen sollte, demKanzler seinen Besuch. Nachmittags ging ein Zug von ungefährzwölshundert Gefangnen, darunter zwei Wagen mit Offizieren,von preußischen Küraßrertern bewacht, durch die Rue Notredame.Abends bei Tische waren Sheridan, Forsythe und Mac LeanGäste des Thefs, der sich mit dem amerikanischen General ingutem Englisch lebhaft unterhielt, wozu man Champagner undPorter trank. Den letzteren genoß man aus'den oben erwähntenMetalltasfen, von denen mir der Chef, nachdem er gefragt:„Oerr Doctor, Sie trinken doch Porter"? auch eine vollschenkteund zuschickte. Ich erwähne das, weil außer dem Minister