Band 
Erster Band.
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und den Amerikanern dießmal sonst niemand Porter bekam,und weil die Gabe, da wir seit Saarbrücken zwar Mein, Cham-pagner und Cognac mehr als zur Genüge, aber kein Bier ge-habt hatten, eine sehr angenehme und willkommene war. DerGeneral, bekannt als glücklicher Führer der Unionisten imletzten Jahre des Secessionskrieges, sprach ziemlich viel. Lrerzählte von den Strapazen, die sie auf dem Ritte aus deinGebiet der Rocky Mountains bis Chicago ausgestanden, vonentsetzlichen Mückenschwärmen, von einem großen Knochenlagerin Lalifornien oder dessen Nachbarschaft, in dem man fossileThiere fände, die, wenn ich ihn recht verstand, erst Fische, dannEidechsen gewesen wären, von Büffel- und Bärenjagden, u. dgl.Auch der Kanzler gab eine Iagdgeschichte zum Besten. Erwar eines Tages in Finnland in ziemlicher Gefahr vor einemgroßen Bären gewesen, den er nicht gut sehen gekonnt, da erganz mit Schnee bedeckt gewesen. „Ich schoß endlich", so be-richtete er weiter, „und der Bär fiel etwa sechs Schritt vormir nieder. Lr war aber nicht todt und konnte wieder auf-stehen. Ich wußte, was mir davon bevorstand, und wasich zu thun hatte. Ich rührte mich nicht, lud ganz leisewieder, und als er sich dann aufrichten wollte, schoß ich ihntodt".

Am Bormittag des 2 s. wurde fleißig für die Post undden Telegraphen gearbeitet, die verschiedene Nachrichten undräsonnirende Artikel nach Deutschland beförderten. Der Par-lamentär, auf den die Franzosen geschossen hatten, als er unterder weißen Flagge zu ihnen kam, war, wie man jetzt hörte,der Bauptmann oder Major Berdy von Moltkes Generalstabegewesen, und der ihn begleitende Trompeter hatte dabei eineMunde bekommen. Aus Florenz war die sichere Nachrichteingetroffen, daß Victor Lmanuel und seine Minister infolge