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soeben Bemerkten mit einem solchen Ergebniß unsrer ungeheurenAnstrengungen zufrieden geben-» dürften wir glauben, damiterreicht zu haben, was unser höchstes Ziel sein muß, einenauf lange Jahre gesicherten Frieden mit Frankreich? Niemandwird Dieß bejahen. Ein Friede mit den auf Frankreichs Thronzurückgekehrten Orleans wäre ohne Zweifel noch mehr einbloßer Scheinfriede, als ein solcher mit Napoleon, der dochschon genug Gloire eingeheimst hatte. Ueber kurz oder langwären wir wieder von Frankreich herausgefordert, und dannwäre dieses vermuthlich besser gerüstet und mächtiger Allianzensicherer".
Essollten drei Reservearmeen in Deutschland gebildet werden:eine und zwar die stärkste bei Berlin, eine am Rhein und eine,wegen Oesterreichs bedenklicher Haltung, in Schlesien bei Glogau.Es war eine reine Defensivmaßregel. Die Truppen am Rheinsollte der Großherzog von Mecklenburg, die bei Berlin derGeneral v. Eanftein, die bei Glogau der General von Löwen-feld befehligen.
Gegen Abend machten Soldaten Musik vor dem Hausedes Königs, der schon in den Freiheitskriegen in LommercyOuartier genommen hatte, und die Straßenjugend hielt denHautboiften und Hornisten ganz gemüthlich die Notenblätter.
Beim Diner, wo wir unter andern guten Dingen wunder-schönen weißen Bordeaux hatten, waren die Grafen IDalderseeund Lehndorsf, sowie zuletzt Generalleutnant von Alvensleben(aus Magdeburg) Gäste des Lhefs. Der letztere erzählte — icherinnere mich nicht mehr, in welchem Zusammenhange — vondem „Mergelmajor", der alles Geschehene hienieden auf geog-nostische Ursachen zurückzuführen gewohnt war. „Er räsonnirteungefähr so: Die Jungfrau von Orleans konnte nur auf frucht-