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Erster Band.
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Magen durch das Gewirr wieder hinaus, und wir erreichtenein unmuthiges grünes Thal mit Bäumen und Miesen, durchdas wir an einen: Kanal hin nach Bar le Duc gelangten. Aufden: Mege gabs wieder Massen von himmelblauen: baierischenFnßvolke. Dann folgte ein Lager von Lhevaurlegers mitflackernden Kochfeuern, darauf ein zweites, dabei eine Rinder-heerde, von Soldaten gehütet, endlich ein drittes mit einer großenMagenburg.

Bar le Dur, die größte französische Stadt, in die derFeldzug uns bisher gebracht, mag s 5,000 Einwohner haben.Es liegt an einen: Kanal mit schönem grünen Masser und anden: seichten und schlammigen Flüßchen Mrnain, über dasmehrere Brücken führen, zum großen Theil aber auch auf derpöhe über diesen Masserläuften — Partien der Stadt, die sichrecht malerisch präsentiren. Auf deu Straße:: und Plätzen wares sehr lebhaft, als wir hindurchfuhren, und durch die Jalousienlauschten neugierige Frauengesichter nach den Magen herab. Alsder König kam, empfing ihn eine baierische Musikbande mit„peil Dir in: Siegerkranz"! Er nahn: auf der Pauptftraße derUnterstadt, auf der Rue de la Banque, in: pause der Bankvon Frankreich, seine Mohnnng; für den Kanzler und uns warschräg über in: pause eines per::: perna^r (Puartier gemachtworden. Pier wurde im Erdgeschoß rechts das Bureau ein-gerichtet, während das Zimmer links von: Eingänge uns zumFrühstück und Diner versammeln sollte. Der Lhef wohnte in:ersten Stock vornheraus. Abeken in einer Stube, die auf denhübschen Garten hinter dem pause und seine blühenden Rosen-ftöcke, seine Tannenbäumchen und seine Granatsträucher hin-aussah, ich daneben in einer Kammer mit allerlei peiligenbildchen,Portraits von Geistlichen und ähnlichen mit der Kirche in Ver-bindung stehenden Dingen. Der pausherr, elegant eingerichtet,