Band 
Erster Band.
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auf diese weise unabhängig von der französischen Politik zumachen, eingegeben ist, und deren Ausführung, wenn die Zacheerst in die Vessentlichkeit gedrungen ist, von dem nationalenGefühl ohne Zweifel mit einer Energie gefordert werden wird,der schwer zu widerstehen sein würde. — Alan berichtet von denTruppen vor uns allerhand Empörendes über die Franetireur-Banden, die sich gebildet haben. Ihre Unisornrirung ist derArt, daß man in ihnen kaum Soldaten erkennt, und was siean Abzeichen tragen, die sie als solche kenntlich machen, könnensie leicht ablegen. Ein solcher Bursch liegt, während ein Reiter-trupp von uns die Straße daher kommt, anscheinend sich sonnendam Graben, neben einem Gehölz. Sind die Leute vorbei, feuerter sein Gewehr, das er in der Zwischenzeit im nahen Gebüschverborgen gehalten, ans sie ab und läuft in den Wald, ausdein er, der Wege kundig, ein Stück weiterhin als harmloserBlousenmann wieder herauskommt. Ich sollte fast meinen, daswären keine Vaterlandsvertheidiger, sondern Meuchelmörder, dieman ohne viel Federlesens henken sollte, wenn man ihrer hab-haft würde.

Bei Tische gehört Gras Seckendors, Adjutant in: General-stabe des Aronprinzen, zu den Gästen. Man spricht nachandern Dingen von dem unter die Baiern gegangnen Augusten-burger. —-(Das Urtheil lies ungefähr aus die Aeußer-

ung hinaus, die einige Monate später ein wohlgesinnter Freund,der damals als Professor in Riel lebte, in einem Briesean mich that: „wir alle wissen, daß er nicht zum Verrichtenvon heldenmiithigen Thaten geboren ist. Dafür kann er nicht.Es ist ein Familienzug, wenn er's mehr mit dem zähen Ab-warten, mit dem Aussehen nach den Wundern hält, die sein Erb-recht für ihn verrichten soll. Aber daß er's mit dem kieldenthumnicht wenigstens einmal versucht hat. Es würde sich doch ganz