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Erster Band.
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innig des Königs und der unsern vorbei. Französische. Zu-schauer haben sich mehr, als uns bequem ist, auf den Trottoirszu beiden leiten der Baumreihen eiugefuuden, welche die breiteStraße einfassen. Grüne Lhevaurlegers init rosenrothen Kragenund Aufschlägen, dunkelblaue Kürassiere, unter denen viele statt-liche Gestalten, Lanziers, Artillerie, Infanterie, Regiment aufReginwnt gebt der Marsch an den: Vberfcldherrn der deutschenBeere vorüber, stundenlang. Lautschallendes Burrah vor demKönig, wobei die Reiter ihre Pallasche schwingen und das Fuß-volk die rechte Band emporhebt, gesenkte Fahnen, schmetterndeFanfaren der Reitertrompeten, Mnsikbanden der Infanterie, vondenen die eine den prachtvollen Bohensriedberger Marsch spielt.Erst das Armeecorps des Generals von Bartmann, dann dasvon der Tanu's, der nachher bei uns frühstückt. Wer dasunmittelbar nach dem Kriege von s866 oder auch noch vordrei Monaten für möglich gehalten hätte!

Mehrere Artikel für die Post, andere für den Telegraphengeschrieben. Unsere Leute rücken rasch vorwärts. Die spitzender deutschen Beersäulen stehen schon zwischen Lhalons undEpernay. In Deutschland sind die vor einigen Tagen be-sprochenen drei Reservearmeen in der Bildung begriffen. DieNeutralen erheben gegenüber unsrer Absicht, uns durch Einver-leibung französischen Gebiets eine vortheilhaste Westgrenze zuschaffen,zum Theil Schwierigkeiten. Namentlich England, das, wieseither immer, mißgünstig Miene macht, uns die Bände zu binden.Besser scheinen die Berichte aus Petersburg zu lauten, wo derKaiser, obschon nicht ohne Bedenken wegen der ins Auge gefaßtenMaßregel, uns wohlwill und die Großfürstin Belene uns ihrethätige Sympathie zugewendet hat. Wir bleiben bei unsrerAbsicht, die von der Nothwendigkeit, die süddeutschen Länderendlich einmal vor Frankreichs Anfällen sicher zu stellen und

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